"Notizen", Manuskripte (undatiert)
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G020_IX_013
G020 Kasper König
Kasper König
1970er - 1990er
Die Akte enthält gesammelte Notizblätter und -zettel Kasper König, die sich lose im Bestand befanden. Darunter sind Notizen zu Adressen, Künstlern, Werken und Ausstellungsprojekten:
- Notizen, Termine und Preise u. a. zu Werken von Künstlern wie Polke, Immendorff und Baselitz der Galerie Michael Werner der 1970er Jahre
- Notizen der 1980er Jahre zu den Themen "Großausstellungen, Kunstkonsum, (Geschichte der) Ausstellungspraxis"
- auf Briefpapier mit Königs Münchner Adresse: Notizen zu Künstlern, Sammlern, Kuratoren u. a., vermutlich in Vorbereitung der Ausstellung "Westkunst" (1981)
- ein Notizheft mit Formulierungen, Bemerkungen, Anregungen, Briefvorschriften und Kostenaufstellungen zur documenta 8, 1987 in Kassel (G20, VIII, 797)
- Notizen vom 28.10.1986 auf dem Plakat "Vorträge - Gespräche - Diskussionen" im Rahmen der "Skulptur Projekte Münster 1987" mit Arbeitsaufträgen, Finanzierungsplänen, Telefonnummern u. a. (Vgl. G20, VIII, 756)
- Notizen zum Ausstellungsprojekt in Zagreb (vermutlich um 1990, vgl. G20, VIII, 757)
- Liste von Kunstwerken mit Besitznachweisen von Roth, Wewerka, Duchamp, Rainer, Brown, LeWitt, Darboven, Twombly, Hoerle, Hubbuch, Wesley, Otterness, Penck, Gosewitz, Fautrier, Magritte, Flavin, Flanagan, Blume, Manzoni, Fontana
- Notizen zu Skulpturen Klingelhöllers
- Retrospektive - Alexander Calder: Im Rahmen der geplanten Skulpturenausstellung 2011 in Köln
- Notizen, Termine und Preise u. a. zu Werken von Künstlern wie Polke, Immendorff und Baselitz der Galerie Michael Werner der 1970er Jahre
- Notizen der 1980er Jahre zu den Themen "Großausstellungen, Kunstkonsum, (Geschichte der) Ausstellungspraxis"
- auf Briefpapier mit Königs Münchner Adresse: Notizen zu Künstlern, Sammlern, Kuratoren u. a., vermutlich in Vorbereitung der Ausstellung "Westkunst" (1981)
- ein Notizheft mit Formulierungen, Bemerkungen, Anregungen, Briefvorschriften und Kostenaufstellungen zur documenta 8, 1987 in Kassel (G20, VIII, 797)
- Notizen vom 28.10.1986 auf dem Plakat "Vorträge - Gespräche - Diskussionen" im Rahmen der "Skulptur Projekte Münster 1987" mit Arbeitsaufträgen, Finanzierungsplänen, Telefonnummern u. a. (Vgl. G20, VIII, 756)
- Notizen zum Ausstellungsprojekt in Zagreb (vermutlich um 1990, vgl. G20, VIII, 757)
- Liste von Kunstwerken mit Besitznachweisen von Roth, Wewerka, Duchamp, Rainer, Brown, LeWitt, Darboven, Twombly, Hoerle, Hubbuch, Wesley, Otterness, Penck, Gosewitz, Fautrier, Magritte, Flavin, Flanagan, Blume, Manzoni, Fontana
- Notizen zu Skulpturen Klingelhöllers
- Retrospektive - Alexander Calder: Im Rahmen der geplanten Skulpturenausstellung 2011 in Köln
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ