Begutachtung von Verkehrsanlagen nach dem BBahnG: Strecke Vogelfluglinie (- Nebenstrecken) und Neumünster - Flensburg
Vollständigen Titel anzeigen
LASH, Abt. 691 Nr. 2268
Organisations- und Aktenzeichen: T 2010
Abt. 691 Wirtschaftsministerium
Abt. 691 Wirtschaftsministerium >> 8 Verkehr >> 8.6 Eisenbahnen >> 8.6.2 Hauptbahnen
1947-1967
Enthält: Neubau eines Stellwerksgebäudes in km 44,768 Lübeck - Großenbrode. Aufhebung des Schrankenp. in km 124,921 Elmshorn - Niebüll. Ergänzung der Blinklichtanlage in km 20,581 Lübeck - Puttgarden. Einbau einer Warnlichtanlage in km 9,1 Lübeck - Neustadt. Aufhebung des Privatwegübergangs in km 64,800 Lübeck - Großenbrode. Bahnübergang in km 1,878 Fehmarnsund - Orth. Aufhebung des höhengleichen Überweges in km 22,040 Neustadt - Heiligenhafen. zweigleisiger Ausbau von km 11,050-17,0 Ratekau - Timmendorfer Strand. Überholungsgleis Bahnhof Ratekau km 10,410-11,270 Lübeck - Großenbrode. Einbau einer Schranke in km 9,885 Lübeck - Neustadt. Neubau einer Straßenüberführung in km 41,5 und 16,5 Lübeck - Puttgarden. Kreuzung der Strecke in km 32 und 306,15 Lübeck - Puttgarden
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:06 MEZ