Artenschutz oder Quälerei? Tiere im Zoo
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/018 R070024/301
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/018 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2007
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2007 >> April
5. April 2007
Knut, der kleine Eisbär aus Berlin, ist ein Medienstar geworden. Die ganze Welt berichtet über ihn. Tausende jubeln ihm jeden Tag zu. Doch Tierschützer warnen: Wird er artgerecht aufgezogen? Ist es überhaupt sinnvoll, Eisbären und andere Tiere in Gehegen zu züchten? Oder anders gefragt: Knut im Zoo - ist das überhaupt richtig?
LÄNDERSACHE ist zu Gast bei der Eisbären-Fütterung im Karlsruher Zoo. Dort wurde vor 20 Jahren der baden-württembergische Knut geboren. Der heißt Anton und wurde, wie Knut, von Menschen aufgezogen. Heute lebt Anton mit seinem Eisbären-Harem in der Stuttgarter Wilhelma. Im Menschenaffen-Haus zeigen wir, wie sechs kleine Gorillas von Hand gefüttert werden. Doch Tierschützer sehen die Handaufzucht von Wildtieren sehr kritisch. Überhaupt stellen sie die Frage: Sind Zoos noch zeitgemäß? Artenschutz oder Quälerei?
Live-Streitgespräch im Zoo Karlsruhe mit:
- Gerhard Käfer, Landestierschutzverbnd,
- Giesela von Hegel, Zoo Karlsruhe.
LÄNDERSACHE ist zu Gast bei der Eisbären-Fütterung im Karlsruher Zoo. Dort wurde vor 20 Jahren der baden-württembergische Knut geboren. Der heißt Anton und wurde, wie Knut, von Menschen aufgezogen. Heute lebt Anton mit seinem Eisbären-Harem in der Stuttgarter Wilhelma. Im Menschenaffen-Haus zeigen wir, wie sechs kleine Gorillas von Hand gefüttert werden. Doch Tierschützer sehen die Handaufzucht von Wildtieren sehr kritisch. Überhaupt stellen sie die Frage: Sind Zoos noch zeitgemäß? Artenschutz oder Quälerei?
Live-Streitgespräch im Zoo Karlsruhe mit:
- Gerhard Käfer, Landestierschutzverbnd,
- Giesela von Hegel, Zoo Karlsruhe.
0:23:30; 0'23
Audio-Visuelle Medien
Albrecht, Frank
Becker, Clemens
Hegel, Gisela von
Holtkötter, Marianne
Käfer, Gerhard
Schöning, Gabriele
Kritik
Tier: Eisbär
Tier: Tierschutz
Zoo
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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