Mitgliedskarten Paul Bayers an verschiedenen Kulturellen Einrichtungen
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E 10/210 Nr. 101
E 10/210 NL Paul Bayer sen.
NL Paul Bayer sen.
1941 - 1960
1) Germanisches Nationalmuseum 1944, rücks. Abb. einer Steinbüchse
2) Germanisches Nationalmuseum 1945, rücks. Abb. eines 1944 erworbenen Bildnisses
3) Germanisches Nationalmuseum 1946, rücks. Innenansicht der beschädigten Kartäuserkirche
4) Germanisches Nationalmuseum 1947, rücks. Abb. eines Gemäldes von Joh. Alex. Thiele
5) Germanisches Nationalmuseum 1948, rücks. Abb. eines Porzellantableaus
6) Germanisches Nationalmuseum 1949, rücks. Bildnis eines Bräutigams von Georg Lemberger
7) Germanisches Nationalmuseum 1950, rücks. Gemälde von Gabriel Mäleßkircher aus dem 15. Jh.
8) Germanisches Nationalmuseum 1951, rücks. Porzellan-Bacchantengruppe
9) Germanisches Nationalmuseum 1953, rücks. Holzschnitt
10) Germanisches Nationalmuseum 1955 rücks. Text
11) Germanisches Nationalmuseum 1960, rücks. Text
12) Mainfränkisches Museum Würzburg 1955, rücks. Abb. des Würzburger Malers Jakob Cay
13) Mainfränkisches Museum Würzburg 1956, rücks Bildnis Wilhelm Leibls
14) Mainfränkisches Museum Würzburg 1958, rücks. Foto eines Zinnbechers
15) Comitato Societa Dante Alighieri Würzburg, 1954
16) Comitato Societa Dante Alighieri Würzburg, 1955
17) Albrecht-Dürer-Verein, Unterschrift von Willy Liebel, Jahr 1941 duchgestrichen
18) Deutsches Museum Nürnberg, 1944
2) Germanisches Nationalmuseum 1945, rücks. Abb. eines 1944 erworbenen Bildnisses
3) Germanisches Nationalmuseum 1946, rücks. Innenansicht der beschädigten Kartäuserkirche
4) Germanisches Nationalmuseum 1947, rücks. Abb. eines Gemäldes von Joh. Alex. Thiele
5) Germanisches Nationalmuseum 1948, rücks. Abb. eines Porzellantableaus
6) Germanisches Nationalmuseum 1949, rücks. Bildnis eines Bräutigams von Georg Lemberger
7) Germanisches Nationalmuseum 1950, rücks. Gemälde von Gabriel Mäleßkircher aus dem 15. Jh.
8) Germanisches Nationalmuseum 1951, rücks. Porzellan-Bacchantengruppe
9) Germanisches Nationalmuseum 1953, rücks. Holzschnitt
10) Germanisches Nationalmuseum 1955 rücks. Text
11) Germanisches Nationalmuseum 1960, rücks. Text
12) Mainfränkisches Museum Würzburg 1955, rücks. Abb. des Würzburger Malers Jakob Cay
13) Mainfränkisches Museum Würzburg 1956, rücks Bildnis Wilhelm Leibls
14) Mainfränkisches Museum Würzburg 1958, rücks. Foto eines Zinnbechers
15) Comitato Societa Dante Alighieri Würzburg, 1954
16) Comitato Societa Dante Alighieri Würzburg, 1955
17) Albrecht-Dürer-Verein, Unterschrift von Willy Liebel, Jahr 1941 duchgestrichen
18) Deutsches Museum Nürnberg, 1944
Umfang/Beschreibung: 18 Stücke
Archivale
Indexbegriff Person: Albrecht-Dürer-Verein e.V.
Indexbegriff Person: Bayer, Paul
Indexbegriff Person: Germanisches Nationalmuseum
Indexbegriff Person: Mainfränkisches Museum Würzburg
Indexbegriff Person: Societá Dante Alighieri
Indexbegriff Person: Bayer, Paul
Indexbegriff Person: Germanisches Nationalmuseum
Indexbegriff Person: Mainfränkisches Museum Würzburg
Indexbegriff Person: Societá Dante Alighieri
Kartäuserkirche (1946)
Mitgliedskarten Germanisches Nationalmuseum (1944 ff.)
Mitgliedskarte Albrecht-Dürer-Verein e.V.
Mitgliedskarten Societá Dante Alighieri
Mitgliedskarten Mainfränkisches Museum Würzburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ