Kleinformatige Veröffentlichungen und Sonderdrucke I.
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S 140, 022
S 140 Nachlass Brandt
Nachlass Brandt >> 02. Broschüren und Sonderdrucke
1957 - um 1975
Enthält: "Lebendiges Gustorf. Gustorf stellt sich vor", Broschüre der Ge-meinde Gustorf, 1969; "Jizny Morava. Guide pour l'exkursion dans la Moravie du sud", 1966 (Reiseführer für die über die Umgebung von Brünn, CSSR, in französischer Sprache, zweimal vorhanden); Sonderdruck "Weihegaben an Mineralquellen des Kreises Einbeck" von Dr. Fritz Geschwendt, aus: 25. Jahresbericht des Einbecker Geschichtsvereins (1961-1962); "Trouvailles récentes de l'époque du bas-empire à Illzach" von Hermann Bullinger, Extrait du Musée Historique de Mulhouse, 1969; "Nationaal Park van Furfooz. Kleine Gids voor de Bezoeker" (frühgeschichtliche und römerzeitliche Spuren nahe Dinant, Provinz Namur, Belgien); "Trier. Ein Führer zu den Sehenswürdigkeiten mit 30 Bildern" von Hans Eichler; Sonderdruck "Römische Form als raumschaffendes und raumbeherrschendes Element" von Theodor Hermes, aus: Der altsprachliche Unterricht. Arbeitshefte zu seiner wissenschaftlichen Begründung und praktischen Gestalt; Sonder-druck "Colonia Claudia Ara Agrippinensium. Zur Topographie des römischen Köln" von Peter La Baume, aus: Ärztliche Mitteilungen. Deutsches Ärzteblatt, 42. Jahrgang, Heft 18, 21. Juni 1957; Sonderdruck "Neue Funde und Ausgrabungen am linken Niederrhein" von Hermann Hinz, aus: Niederrheinisches Jahrbuch V,1961; "Römischer Gutsherr badete luxoriös" von Hermann Jung, aus: Die Eifel 1,1976; "Mayen - seit Jahrtausenden Markt und Handeslplatz" von Paul Geiermann, aus: Die Eifel 2,1976; "Zülpich. Tolbiacum. Tolbiac" von der Stadtverwaltung Zülpich herausgegebene Broschüre über die Geschichte der Stadt; "Grevenbroich", farbig bebildeter Flyer, herausgegeben von der Stadt Grevenbroich, Der Stadtdirektor, ca. 1975.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ