Kristina Söderbaum kommentiert den Film "Jud Süß" (Teil 3)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 A140014/119
J 25_G204_196
131
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Tondokumente >> Tondokumente zum Film "Jud Süß"
Enthält:
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Nur Ton des Spielfilms "Jud Süß"
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Kristina Söderbaum kommentiert im Gespräch mit Friedrich Knilli (anwesend ist noch ein Herr Vogel) einzelne Szenen der zweiten Filmrolle, insbesondere die Vergewaltigungsszene. "Wir waren beide nicht mehr ganz nüchtern, wir haben ziemlich viel Cognac getrunken.. das muss man, wenn man solche Szenen spielt". Große persönliche Erschütterung zum Schluss des Filmes... "am meisten an Goebbels gedacht". Erinnerung an ein Interview mit Lída Baarová. Persönliche Erinnerungen an Joseph Goebbels. "Goebbels wollte sie ausweisen lassen ... meine Rolle empfinde ich im Film nicht schlimm... Ferdinand Marian und Werner Krauss spielen großartig... Ich bin noch die einzige und muss für alle herhalten. Ich bin damals im Dritten Reich ausgenützt worden und heute werde ich auch wieder ausgenützt". Verhältnis zu Veit Harlan. Aufwachsen in einem strengen schwedischen Elternhaus. Drei Kapitel in ihrem Leben: 1. Zuhause. 2. Harlan. 3. Die erwachsene Kristina Söderbaum. "Marian hat es gut dargestellt, er ist bestimmt sympathischer im Film, als er historisch gewesen ist. Das Schuldgefühlt habe ich mir selber gemacht". Ihre eigene Rolle im Film "Jud Süß". Über ihr schwedisches Elternhaus.
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Nur Ton des Spielfilms "Jud Süß"
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Kristina Söderbaum kommentiert im Gespräch mit Friedrich Knilli (anwesend ist noch ein Herr Vogel) einzelne Szenen der zweiten Filmrolle, insbesondere die Vergewaltigungsszene. "Wir waren beide nicht mehr ganz nüchtern, wir haben ziemlich viel Cognac getrunken.. das muss man, wenn man solche Szenen spielt". Große persönliche Erschütterung zum Schluss des Filmes... "am meisten an Goebbels gedacht". Erinnerung an ein Interview mit Lída Baarová. Persönliche Erinnerungen an Joseph Goebbels. "Goebbels wollte sie ausweisen lassen ... meine Rolle empfinde ich im Film nicht schlimm... Ferdinand Marian und Werner Krauss spielen großartig... Ich bin noch die einzige und muss für alle herhalten. Ich bin damals im Dritten Reich ausgenützt worden und heute werde ich auch wieder ausgenützt". Verhältnis zu Veit Harlan. Aufwachsen in einem strengen schwedischen Elternhaus. Drei Kapitel in ihrem Leben: 1. Zuhause. 2. Harlan. 3. Die erwachsene Kristina Söderbaum. "Marian hat es gut dargestellt, er ist bestimmt sympathischer im Film, als er historisch gewesen ist. Das Schuldgefühlt habe ich mir selber gemacht". Ihre eigene Rolle im Film "Jud Süß". Über ihr schwedisches Elternhaus.
0'29
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Film; Jud Süß
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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21.11.2025, 3:20 PM CET
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