Lichtspielbühne im Dienste für Schule und Volk, Bd. 6
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I. HA Rep. 76, Ve Sekt. 1 Abt. VII Nr. 57 Bd. 6
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 10 Kunst >> 10.01 Allgemeines >> 10.01.06 Dichtkunst, Theater, Rundfunk und Film
1930 - 1933
Enthält u.a.:
- Anerkennung des Films"Eine alte Stadt am Harz"als Lehrfilmen durch das Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht Berlin, 1930
- Gesuch Walter-Edelfried Planerts um Unterstützung bezüglich der Produktion eines Filmes, 1930
- Uraufführung des Film"Die Stadt von Morgen", 1930
- Anerkennung des Films"Die erste Bundesschule entsteht"als Lehrfilmen durch das Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht Berlin, 1930
- Ablehnung einer Anerkennung des Films"Der Pilger"("The Pilgrim") Charles Chaplins als künstlerisch wertvoll und der damit verbundenen Steuervergünstigung, 1930
- Uraufführung des Films"Am Rande der Sahara", 1930
- Uraufführung des Films"Die seelische Entwicklung des Menschen", 1930
- Anerkennung des Films"Fritz Bauer"als Lehrfilm, 1930
- Fertigung von Filmaufnahmen anlässlich des Fluges der"Graf Zeppelin", 1930
- Gesuch um Unterstützung bezüglich der Produktion des Films"Deutsche Baukunst", 1930
- Gesuch des Allgemeinen Moselvereins Cochem um Unterstützung bezüglich der Produktion eines Films über die Mosel, 1930
- Anerkennung des Films"Die Mosel"als Lehrfilmen durch das Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht Berlin, 1930
- Aufführungsverbot des Films"Im Westen nichts Neues"Lewis Milestones nach Erich Maria Remarque, 1930-1931
- Satzung des Mittelschlesischen Bilderbühnenbundes e.V., 1930 (Druck)
- Anerkennung des Films"Afrika spricht"als Lehrfilmen durch das Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht Berlin, 1931
- Gesuch des Produktionsfirma Walter Schütte um Unterstützung bezüglich der Umsetzung des Films"Unser Brot", 1931
- Uraufführung des Films"Der schaffende Rhein", 1931
- Gesuch der Firma Kulturfilm Puchstein um Unterstützung bezüglich der Umsetzung des Films"Das Erwachen der Seele", 1931
- Anerkennung österreichischer Kulturfilme als Lehrfilme, 1931
- Anerkennung des Films"Chien andalou"als Lehrfilmen durch das Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht Berlin, 1931
- Erwerbung einer Kopie des Films"Wir Ostpreußen"der Firma Kulturfilm Purstein, 1931
- Uraufführung des Films"Kalk, das Heinzelmännchen der Natur und der Technik", 1931
- Anerkennung des Films"Deutschlands Flotte im Mittelmeer"als Lehrfilmen durch das Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht Berlin, 1931
- Verzeichnis der Lichtbild- (Diapositiv) Reihen und Eigenfilme der amtlichen Bildstellen in der Rheinprovinz... Köln: Landesbildstelle Rheinprovinz, 1932. (Druck)
- Anerkennung des Films"Königin Luise"Henry Portens als künstlerisch wertvoll und der damit verbundenen Steuervergünstigung, 1931
- Gesuch Karl Hergerts um Unterstützung bezüglich der Produktion des Films"Menschen ohne Gott", 1932
- Anerkennung des Films"Kameradschaft VI. Sohle"als Lehrfilmen durch das Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht Berlin, 1932
- Lichtwarck, E[...] W[...]M[...]: Zehn Jahre Verein für bildende Volksunterhaltung 1916-1926. Ein Rückblick. Hamburg: Moehlke, [s.a.]. (Druck)
- Zehn Jahre Kulturfilmarbeit. Urania... Hamburg: Conströms, [s.a.]. (Druck)
- Veranstaltung eines Reichsfilmspiel durch Walter-Edelfried Planert, 1933
- Bewertung des Filmmanuskriptes"Wir von der Saar"Lisbeth Dills durch die Deutsche Gesellschaft für Ton und Bild e.V. (Degeto), 1933
- Gesuch Dirk Gascards um Anerkennung des Films"So lernt man Fliegen"als Lehrfilm, 1933
- Bewertung des Filmmanuskriptes"Johann Sebastian Bach"Elsbet Schützes, 1933
- Bewertung des Filmmanuskriptes"Brot"Hanns Arens, 1933
- Uraufführung des Films"Das Leben lacht", 1934.
- Anerkennung des Films"Eine alte Stadt am Harz"als Lehrfilmen durch das Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht Berlin, 1930
- Gesuch Walter-Edelfried Planerts um Unterstützung bezüglich der Produktion eines Filmes, 1930
- Uraufführung des Film"Die Stadt von Morgen", 1930
- Anerkennung des Films"Die erste Bundesschule entsteht"als Lehrfilmen durch das Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht Berlin, 1930
- Ablehnung einer Anerkennung des Films"Der Pilger"("The Pilgrim") Charles Chaplins als künstlerisch wertvoll und der damit verbundenen Steuervergünstigung, 1930
- Uraufführung des Films"Am Rande der Sahara", 1930
- Uraufführung des Films"Die seelische Entwicklung des Menschen", 1930
- Anerkennung des Films"Fritz Bauer"als Lehrfilm, 1930
- Fertigung von Filmaufnahmen anlässlich des Fluges der"Graf Zeppelin", 1930
- Gesuch um Unterstützung bezüglich der Produktion des Films"Deutsche Baukunst", 1930
- Gesuch des Allgemeinen Moselvereins Cochem um Unterstützung bezüglich der Produktion eines Films über die Mosel, 1930
- Anerkennung des Films"Die Mosel"als Lehrfilmen durch das Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht Berlin, 1930
- Aufführungsverbot des Films"Im Westen nichts Neues"Lewis Milestones nach Erich Maria Remarque, 1930-1931
- Satzung des Mittelschlesischen Bilderbühnenbundes e.V., 1930 (Druck)
- Anerkennung des Films"Afrika spricht"als Lehrfilmen durch das Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht Berlin, 1931
- Gesuch des Produktionsfirma Walter Schütte um Unterstützung bezüglich der Umsetzung des Films"Unser Brot", 1931
- Uraufführung des Films"Der schaffende Rhein", 1931
- Gesuch der Firma Kulturfilm Puchstein um Unterstützung bezüglich der Umsetzung des Films"Das Erwachen der Seele", 1931
- Anerkennung österreichischer Kulturfilme als Lehrfilme, 1931
- Anerkennung des Films"Chien andalou"als Lehrfilmen durch das Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht Berlin, 1931
- Erwerbung einer Kopie des Films"Wir Ostpreußen"der Firma Kulturfilm Purstein, 1931
- Uraufführung des Films"Kalk, das Heinzelmännchen der Natur und der Technik", 1931
- Anerkennung des Films"Deutschlands Flotte im Mittelmeer"als Lehrfilmen durch das Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht Berlin, 1931
- Verzeichnis der Lichtbild- (Diapositiv) Reihen und Eigenfilme der amtlichen Bildstellen in der Rheinprovinz... Köln: Landesbildstelle Rheinprovinz, 1932. (Druck)
- Anerkennung des Films"Königin Luise"Henry Portens als künstlerisch wertvoll und der damit verbundenen Steuervergünstigung, 1931
- Gesuch Karl Hergerts um Unterstützung bezüglich der Produktion des Films"Menschen ohne Gott", 1932
- Anerkennung des Films"Kameradschaft VI. Sohle"als Lehrfilmen durch das Zentralinstitut für Erziehung und Unterricht Berlin, 1932
- Lichtwarck, E[...] W[...]M[...]: Zehn Jahre Verein für bildende Volksunterhaltung 1916-1926. Ein Rückblick. Hamburg: Moehlke, [s.a.]. (Druck)
- Zehn Jahre Kulturfilmarbeit. Urania... Hamburg: Conströms, [s.a.]. (Druck)
- Veranstaltung eines Reichsfilmspiel durch Walter-Edelfried Planert, 1933
- Bewertung des Filmmanuskriptes"Wir von der Saar"Lisbeth Dills durch die Deutsche Gesellschaft für Ton und Bild e.V. (Degeto), 1933
- Gesuch Dirk Gascards um Anerkennung des Films"So lernt man Fliegen"als Lehrfilm, 1933
- Bewertung des Filmmanuskriptes"Johann Sebastian Bach"Elsbet Schützes, 1933
- Bewertung des Filmmanuskriptes"Brot"Hanns Arens, 1933
- Uraufführung des Films"Das Leben lacht", 1934.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:42 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- STAATSOBERHAUPT UND OBERSTE STAATSBEHÖRDEN, MINISTERIEN UND ANDERE ZENTRALBEHÖRDEN PREUSSENS AB 1808 (Tektonik)
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- 10.01.06 Dichtkunst, Theater, Rundfunk und Film (Gliederung)