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Schreiben zu verschiedenen Angelegenheiten aus dem Jahr 1521 (1/m)
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 2 Regierungsakten der habsburgischen Verwaltung
Regierungsakten der habsburgischen Verwaltung >> Akten >> Unterlagen v.a. aus den Jahren 1519 bis 1522
1521
Enthält v.a.: Mitteilung von Statthalter und Räten Württembergs an Kaiser [Karl V.], dass sie abgesehen von den unter der Verwaltung Dietrichs Speth [von Zwiefalten] stehenden Schlössern Hohenurach, Achalm und [Hohen]-Wittlingen die Hauptleute und Knechte auf den Schlössern auf den Kaiser als Landesherrn vereidigt hätten, dass der Kaiser dem auf dem Weg zu ihm befindlichen Speth direkt eine entsprechende Anweisung geben möge, und dass ihre Mitregenten Philipp von Nippenburg und Beat Widmann Verhandlungen mit "denen von Rotwyl" zwecks der Zurückerlangung von "eingenomen flecken" geführt hätten (Entwurf); Vorschlag an die drei Hauptleute des Schwäbischen Bundes, Reisige nach Tuttlingen zu verlegen, da Hans Heinrich von Klingenberg dem Gesinde von Herzog Ulrich von Württemberg das Schloss Hohentwiel geöffnet habe (Entwurf); Bitte des württembergischen Statthalters Wilhelm Truchseß von Waldburg um die Auszahlung einer rückständigen Besoldung (Entwurf); Bericht des Kommissars Konrad Mock über Prozesse vor dem Rottweiler Hofgericht.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.