Vermögen und Bau Baden-Württemberg - Amt Mannheim (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 424 h
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) >> Finanzen, Landwirtschaft und Forst >> Bauämter >> Mannheim
1908-2014
Überlieferungsgeschichte
Vermögen und Bau Baden-Württemberg betreut die Liegenschaften des Landes Baden-Württemberg und führt Baumaßnahmen im Bereich des Staatlichen Hochbaus für das Land durch.
Das kurpfälzische Hofbauamt in Mannheim wird erstmals 1734 erwähnt. Das Amt Vermögen und Bau Baden-Württemberg Mannheim steht daher in einer langen Tradition im Umgang mit staatlichen Immobilien. Das Amt Mannheim ist zuständig für den Bezirks-und Hochschulbau in den Stadtkreisen Mannheim und Heidelberg, für den Landkreis Rhein-Neckar-Kreis, die Schlossanlagen in Heidelberg, Schwetzingen und Mannheim, sowie für die Verwaltung von Landwirtschaftsflächen und die Betreuung der Landesvertretung in Brüssel.
Inhalt und Bewertung
Arbeitsdienstlager in Adelsheim, Boxberg, Buchen, Eppingen, Gerlachsheim, Lauda und Oberwittstatt; Sanierung des Heidelberger Schlosses; Wiederaufbau des Mannheimer Schlosses; Finanzämter Buchen und Tauberbischofsheim; Forsthaus Schwetzingen.
Provenienz auch "Reichsbauamt Mannheim"
Die Zugänge 424 h Zugang 2003-31, 424 h Zugang 1990-3, 424 h Zugang 2007-81, 424 h Zugang 2009-8, 424 h Zugang 2009-90, 424 h Zugang 2010-82, 424 h Zugang 2011-12, 424 h Zugang 2011-86, 424 h Zugang 2012-36, 424 h Zugang 2012-41 wurden aufgelöst und in den Grundbestand 424 h integriert.
Behördengeschichte: Vermögen und Bau Baden-Württemberg betreut die Liegenschaften des Landes Baden-Württemberg und führt Baumaßnahmen im Bereich des Staatlichen Hochbaus für das Land durch. Das kurpfälzische Hofbauamt in Mannheim wird erstmals 1734 erwähnt. Das Amt Vermögen und Bau Baden-Württemberg Mannheim steht daher in einer langen Tradition im Umgang mit staatlichen Immobilien. Das Amt Mannheim ist zuständig für den Bezirks-und Hochschulbau in den Stadtkreisen Mannheim und Heidelberg, für den Landkreis Rhein-Neckar-Kreis, die Schlossanlagen in Heidelberg, Schwetzingen und Mannheim, sowie für die Verwaltung von Landwirtschaftsflächen und die Betreuung der Landesvertretung in Brüssel.
Inhalt und Bearbeiterbericht: Arbeitsdienstlager in Adelsheim, Boxberg, Buchen, Eppingen, Gerlachsheim, Lauda und Oberwittstatt; Sanierung des Heidelberger Schlosses; Wiederaufbau des Mannheimer Schlosses; Finanzämter Buchen und Tauberbischofsheim; Forsthaus Schwetzingen. Provenienz auch "Reichsbauamt Mannheim" Die Zugänge 424 h Zugang 2003-31, 424 h Zugang 1990-3, 424 h Zugang 2007-81, 424 h Zugang 2009-8, 424 h Zugang 2009-90, 424 h Zugang 2010-82, 424 h Zugang 2011-12, 424 h Zugang 2011-86, 424 h Zugang 2012-36, 424 h Zugang 2012-41 wurden aufgelöst und in den vorliegenden Grundbestand 424 h integriert. Karlsruhe, im Dezember 2019 Christiana Scheuble
Vermögen und Bau Baden-Württemberg betreut die Liegenschaften des Landes Baden-Württemberg und führt Baumaßnahmen im Bereich des Staatlichen Hochbaus für das Land durch.
Das kurpfälzische Hofbauamt in Mannheim wird erstmals 1734 erwähnt. Das Amt Vermögen und Bau Baden-Württemberg Mannheim steht daher in einer langen Tradition im Umgang mit staatlichen Immobilien. Das Amt Mannheim ist zuständig für den Bezirks-und Hochschulbau in den Stadtkreisen Mannheim und Heidelberg, für den Landkreis Rhein-Neckar-Kreis, die Schlossanlagen in Heidelberg, Schwetzingen und Mannheim, sowie für die Verwaltung von Landwirtschaftsflächen und die Betreuung der Landesvertretung in Brüssel.
Inhalt und Bewertung
Arbeitsdienstlager in Adelsheim, Boxberg, Buchen, Eppingen, Gerlachsheim, Lauda und Oberwittstatt; Sanierung des Heidelberger Schlosses; Wiederaufbau des Mannheimer Schlosses; Finanzämter Buchen und Tauberbischofsheim; Forsthaus Schwetzingen.
Provenienz auch "Reichsbauamt Mannheim"
Die Zugänge 424 h Zugang 2003-31, 424 h Zugang 1990-3, 424 h Zugang 2007-81, 424 h Zugang 2009-8, 424 h Zugang 2009-90, 424 h Zugang 2010-82, 424 h Zugang 2011-12, 424 h Zugang 2011-86, 424 h Zugang 2012-36, 424 h Zugang 2012-41 wurden aufgelöst und in den Grundbestand 424 h integriert.
Behördengeschichte: Vermögen und Bau Baden-Württemberg betreut die Liegenschaften des Landes Baden-Württemberg und führt Baumaßnahmen im Bereich des Staatlichen Hochbaus für das Land durch. Das kurpfälzische Hofbauamt in Mannheim wird erstmals 1734 erwähnt. Das Amt Vermögen und Bau Baden-Württemberg Mannheim steht daher in einer langen Tradition im Umgang mit staatlichen Immobilien. Das Amt Mannheim ist zuständig für den Bezirks-und Hochschulbau in den Stadtkreisen Mannheim und Heidelberg, für den Landkreis Rhein-Neckar-Kreis, die Schlossanlagen in Heidelberg, Schwetzingen und Mannheim, sowie für die Verwaltung von Landwirtschaftsflächen und die Betreuung der Landesvertretung in Brüssel.
Inhalt und Bearbeiterbericht: Arbeitsdienstlager in Adelsheim, Boxberg, Buchen, Eppingen, Gerlachsheim, Lauda und Oberwittstatt; Sanierung des Heidelberger Schlosses; Wiederaufbau des Mannheimer Schlosses; Finanzämter Buchen und Tauberbischofsheim; Forsthaus Schwetzingen. Provenienz auch "Reichsbauamt Mannheim" Die Zugänge 424 h Zugang 2003-31, 424 h Zugang 1990-3, 424 h Zugang 2007-81, 424 h Zugang 2009-8, 424 h Zugang 2009-90, 424 h Zugang 2010-82, 424 h Zugang 2011-12, 424 h Zugang 2011-86, 424 h Zugang 2012-36, 424 h Zugang 2012-41 wurden aufgelöst und in den vorliegenden Grundbestand 424 h integriert. Karlsruhe, im Dezember 2019 Christiana Scheuble
48 Akten
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ