Kommandantschaften Passau und Oberhaus (1 Aktenbund)
Vollständigen Titel anzeigen
BayHStA, A I 2 62
A I 2 Kommandanturen 41
A I 2 Statthalterschaften und Kommandantschaften
A I 2 Statthalterschaften und Kommandantschaften >> A I 2 Statthalterschaften, Kommandantschaften
1792-1887
enthält u.a.: Enthält: Grundlisten 1792-1835 [fehlt]; Personale der Kommandantschaft 1803-1822; Ökonomieakt 1803-1821 [fehlt]; Prozess und Justiz 1810-1811; Formation und Wirkungskreis 1811-1887; Baupersonale 1823-1871; Kommandanten und Platzoffiziere 1825-1866; die Kirchenparaden an Sonn- und Feiertagen 1825; Platzadjutanten 1827-1859; Platzingenieure 1839-1868; Profosen 1841-1882; Rechnungsführer, Aktuare, Schreibgehilfen 1815/1882; Marketenderei, Wirtschaftsgerechtigkeit 1816/1866
Akten
Deutsch
Medium: A = Analoges Archivale
mit Bleistift vermerkt: Grundlisten fehlt; Ökonomieakt fehlt; Kommandanten und ... fehlt; Platzadjutanten fehlt; Befehlsbuch 1850/1852, 1853 und 1854, 1855 und 1856; 30.05.1956
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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- 4 Abteilung IV: Kriegsarchiv (Tektonik)
- 4.1 Alter Bestand (Tektonik)
- 4.1.1 Organisation und Formation der Armee (A) (Tektonik)
- 4.1.1.1 Die Armee allgemein (A I) (Tektonik)
- 4.1.1.1.3 Statthalterschaften, Kommandantschaften ( A I 2) (Tektonik)
- A I 2 Statthalterschaften, Kommandantschaften (Bestand)
- A I 2 Statthalterschaften, Kommandantschaften (Gliederung)