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Verlag S. G. Liesching - Korrespondenz D-F
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D 3 - Liesching-Archiv >> I. Verlag S.G. Liesching
1837-1868
Enthält:
1) Dieffenbach, G. C. St.Pfarrer in Schlitz/Oberhessen
2) Ditfurth, Franz Wilhelm Freiherr von, Dichter
3) Dittmar, Heinrich Dr., Jugendschriftsteller, Rektor in Grünstadt, zuletzt Rektor am Gymnasium in Zweibrücken
4) Döderlein, Ludwig Christoph Wilhelm, Dr., Prof. in Erlangen
5) Dorner, Isaak August, Prof. der Theologie in Tübingen, Kiel, Königsberg, Bonn
6) Drechsler, D., Prof. in Erlangen
7) Dressel, Franz, Buchhändler in Stuttgart, in Pittsburg und St. Louis/USA
8) Düntzer, Joh. Heinrich Joseph, Philologe und Literaturhistoriker, Bibliothekar in Köln
9) Eberle, Christian Gottlieb, Pfarrer in Ochsenbach
10) Ebrard, August Dr., Prof. in Zürich
11) Eichhorn, Karl, Pfarrer in Nußloch/Baden
12) Eichhorn, Wilhelm, Erlangen
13) Engelhardt, Moritz von, Privatdozent in Dornat
14) Eyth, Eduard Dr., Oberpräzeptor in Kirchheim/T.
15) Fabri, D. Bonnland (Missionshaus zu Barmen)
16) Fichte, Immanuel Hermann Dr., Prof. in Bonn und in Tübingen
17) Fischer, Karl Philipp, Professsor der Philosophie in Tübingen und in Erlangen
18) Fliedner, Theodor, Gründer und Pfarrer der Diakonissenanstalt in Kaiserswerth
19) Fröhlich, Abraham Emanuel D., Schweitzer Dichter, Prof. der deutschen Literatur an der Kantonsschule in Aargau
20) Frommel, Emil, Diak. in Karlsruhe
21) Frommel, Max, Pfarrer in Reinswalde bei Sorau/Niederlausitz
Sachakte
Dieffenbach, G. C.
Ditfurth, Franz Wilhelm Freiherr von
Dittmar, Heinrich
Döderlein, Ludwig Christoph Wilhelm
Dorner, Isaak August
Drechsler, D.
Dressel, Franz
Düntzer, Joh. Heinrich Joseph
Eberle, Christian Gottlieb
Ebrard, August
Eichhorn, Karl
Eichhorn, Wilhelm
Engelhardt, Moritz von
Eyth, Eduard
Fabri, Bonnland
Fichte, Immanuel Hermann
Fischer, Karl Philipp
Fliedner, Theodor
Fröhlich, Abraham Emanuel D.
Frommel, Emil
Frommel, Max
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.