Veröffentlichung von kritischen Artikeln eines anonymen Autors (Der Wächter am Sunde) zur Arbeit der Stadtverwaltung
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Rep. 29, Nr. 0312
01.03.20. Allgemeine Verwaltung der Stadt Stralsun Allgemeine Verwaltung der Stadt Stralsund
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1927 - 1928
Zum Ausbau des Ratsweinkellers. Ein Kapitel aus der Stralsunder Stadtverwaltung, in: Stralsunder Anzeiger, Nr. 1 vom 1. Januar 1927.- Unangenehme Ueberraschungen für den Stralsunder Steuerzahler. Ausgabe von vielen Millionen bevorstehend, in. Stralsunder Anzeiger, Nr. 13 vom 16. Januar 1927.- Stralsunds Teiche in Gefahr! Der Hospitalerdamm - eine Verschandelung des Stadtbildes. Zunehmende Verschilfung und ständige Zuschüttungen, in: Stralsunder Anzeiger, Nr. 31 vom 6. Februar 1927.- Zum Reichsbank-Bau. Eine Verschandelung des Haupt-Stadt-Eingangs, in: Stralsunder Anzeiger, Nr. 37 vom 13. Februar 1927.- Stralsunds Vorstadtstraßen. Schlechtes Pflaster, Schlamm, Morast. "Neu-Kamerun" bei Stralsund, in: Stralsunder Anzeiger, Nr. 43 vom 20. Februar 1927.- "Plätze hindern den Verkehr!" Gegen die geplante Bebauung des Neuen Marktes, in: Stralsunder Anzeiger, Nr. 55 vom 6. März 1927.- Die Brücke über den Strelasund. Stralsund darf sich nicht vom Weltverkehr abdrängen lassen, in: Stralsunder Anzeiger, Nr. 79 vom 3. April 1927.- Hymne an das Stadtoberhaupt, in: Stralsunder Anzeiger, Nr. 101 vom 1. Mai 1927.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
Hierarchie
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- Stadtarchiv der Hansestadt Stralsund (Archivtektonik)
- Allgemeine Verwaltung der Stadt Stralsund (Bestand)
- 02. 01.03.20.02. Organisation der Stadtverwaltung (Gliederung)
- 02.11. 01.03.20.02.11. Pressestelle, Statistisches Amt und Informationsdienst (Gliederung)
- 02.11.01. 01.03.20.02.11.01. Pressetätigkeit (Gliederung)