Pfarrer in Öschelbronn
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Gemeindearchiv Öschelbronn (Nutzung über die Gemeinde Niefern-Öschelbronn), GA ÖSH / 1171
Gemeindearchiv Öschelbronn (Nutzung über die Gemeinde Niefern-Öschelbronn), GA ÖSH Gemeindearchiv Öschelbronn
Gemeindearchiv Öschelbronn >> Selekte und Sammlungen
(1733-1822), um 2000
Enthält: Unterlagen zu
Pfarrer Christoph Tafinger
Pfarrer Ludwig Friedrich Sadler
Pfarrer Immanuel Friedrich Gamm
(v.a.Kopien, vermutlich u.a. aus dem Pfarrarchiv mit Transkriptionen und Erläuterungen von Herrn Friedrich Leicht)
Enthält u.a.: Stiftung des Pfarrers Tafinger und seiner Frau an die Heiligenpflege für die Anschaffung von Gebetbüchern (1733);
Bitten des Pfarrers in Feldrennach Ludwig Fridrich Sadler um die Pfarrstelle in Öschelbronn mit "Lebenslauf" (1772, 1781);
Transkriptionen von Geburtseinträgen und Sterbeeinträgen des Pfarrers Sadler zur Geburt einer seiner Töchter, zum Tod einer Tochter sowie seiner Ehefrau (1781, 1786);
handschriftliche Transkriptionen aus dem Verkündigungsbuch des Öschelbronner Pfarrers Dr. Gamm 1818-1820;
chronologische Zusammenstellung zu den Pfarrern in Öschelbronn mit persönlichen Daten und Einkommen 1781-1808;
Zusammenstellung zu Vikar Stahlegger und Pfarrer Dr. Gamm (o.D.);
Transkription eines Schreibens von Pfarrer Sadler gegen die Vorsitze (1792);
Bewerbungen um die Pfarrei Öschelbronn 1807;
Handschriftiliche Zusammenstellung bzw. Transkription des Öschelbronner Pfarreinkommens von 1806 (Pfarrer Gamm) und der Competenzenbeschreibung der Pfarrei "Eschelbronn" 1811;
Transkription eines Schreibens von Pfarrer Gamm um die Festsetzung seiner Pension (1822);
Transkription einer Zusammenstellung des Pfarreinkommens nach dem Dafürhalten des Ortsvorgesetzten (1822);
Transkription der Competenzenbeschreibung der Pfarrei "Eschelbronn" 1813;
Ortsbeschreibung "Öschelbronn bei Bretten" (Kopie, o.D.)
Darin: Situationsplan zum Pfarrhof in Öschelbronn vor dem Jahr 1863 (Plan auf Pergamin und als Kopie, undatiert)
Pfarrer Christoph Tafinger
Pfarrer Ludwig Friedrich Sadler
Pfarrer Immanuel Friedrich Gamm
(v.a.Kopien, vermutlich u.a. aus dem Pfarrarchiv mit Transkriptionen und Erläuterungen von Herrn Friedrich Leicht)
Enthält u.a.: Stiftung des Pfarrers Tafinger und seiner Frau an die Heiligenpflege für die Anschaffung von Gebetbüchern (1733);
Bitten des Pfarrers in Feldrennach Ludwig Fridrich Sadler um die Pfarrstelle in Öschelbronn mit "Lebenslauf" (1772, 1781);
Transkriptionen von Geburtseinträgen und Sterbeeinträgen des Pfarrers Sadler zur Geburt einer seiner Töchter, zum Tod einer Tochter sowie seiner Ehefrau (1781, 1786);
handschriftliche Transkriptionen aus dem Verkündigungsbuch des Öschelbronner Pfarrers Dr. Gamm 1818-1820;
chronologische Zusammenstellung zu den Pfarrern in Öschelbronn mit persönlichen Daten und Einkommen 1781-1808;
Zusammenstellung zu Vikar Stahlegger und Pfarrer Dr. Gamm (o.D.);
Transkription eines Schreibens von Pfarrer Sadler gegen die Vorsitze (1792);
Bewerbungen um die Pfarrei Öschelbronn 1807;
Handschriftiliche Zusammenstellung bzw. Transkription des Öschelbronner Pfarreinkommens von 1806 (Pfarrer Gamm) und der Competenzenbeschreibung der Pfarrei "Eschelbronn" 1811;
Transkription eines Schreibens von Pfarrer Gamm um die Festsetzung seiner Pension (1822);
Transkription einer Zusammenstellung des Pfarreinkommens nach dem Dafürhalten des Ortsvorgesetzten (1822);
Transkription der Competenzenbeschreibung der Pfarrei "Eschelbronn" 1813;
Ortsbeschreibung "Öschelbronn bei Bretten" (Kopie, o.D.)
Darin: Situationsplan zum Pfarrhof in Öschelbronn vor dem Jahr 1863 (Plan auf Pergamin und als Kopie, undatiert)
1 Bü. (1 cm)
Form: A
Archivale
Bemerkungen: Unterlagen zu Pfarrer in Öschelbronn siehe auch in GA ÖSH Nr. 1161.
Tafinger, Christoph
Leicht, Friedrich
Stahlegger, (Vikar)
Gamm, Immanuel Friedrich
Sadler, Ludwig Friedrich
Feldrennach, Gemeinde Straubenhardt (PF)
Pfarreinkommen
Pfarrarchiv
Pfarrer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
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03.06.2025, 10:55 MESZ