Parteiinformationen der AKG an die SED-Bezirksleitung Suhl IX: Bd. 3: Parteiinformationen der AKG an die SED Bezirksleitung Suhl (PI BL Nr. 33/73 - 45/73)
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BArch MfS BV Suhl AKG/17 Bd. 3
BArch MfS BV Suhl AKG BV Suhl, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Suhl, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Suhl >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-BV Suhl >> 1 Erfassung und Speicherung operativ bedeutsamer Informationen >> 1.2 Informationen an leitende Partei- und Staatsfunktionäre >> Parteiinformationen der AKG an die SED-Bezirksleitung Suhl IX
1973
Enthält:
Personenüberprüfungen. - Information über den Vorsitzenden des Rates des Kreises Bad Salzungen. - Situation im Suhler Waffenmuseum. - Stand der Realisierung des Staatsplanthemas "Halbautomatisches Datenerfassungssystem" (Hades). - Situation im VEB Kaltwalzwerk Bad Salzungen. - Aufenthalt von Personen aus dem NSW in Betrieben des Bezirkes. - Mängel in der Führungs- und Leitungstätigkeit im VEB Werkzeugkombinat Schmalkalden - Hartmetallwerk Immelborn. - Wirksamkeit der Grenzsicherung bei Berücksichtigung der seit 01.09.1972 gültigen neuen Grenzordnung. - Nichtparteiliches Verhalten des Leiters der Staatlichen Museen Meiningen und von Mitarbeitern der Abteilung Kultur beim Rat des Bezirkes Suhl. - Einschätzung der Synodalen aus dem Bezirk Suhl zur Pastoralsynode der Katholischen Kirche in der DDR. - Meinungen von Bürgern der Grenzkreise sowie des westlichen Grenzvorfeldes zur Eröffnung der beiden Grenzübergangsstellen bei Eisfeld/Hildburghausen und Henneberg/Meiningen. - Einschätzung der Synodalen aus dem Bezirk Suhl, die in die Synode der evangelischen Kirche Thüringen gewählt wurden.
Personenüberprüfungen. - Information über den Vorsitzenden des Rates des Kreises Bad Salzungen. - Situation im Suhler Waffenmuseum. - Stand der Realisierung des Staatsplanthemas "Halbautomatisches Datenerfassungssystem" (Hades). - Situation im VEB Kaltwalzwerk Bad Salzungen. - Aufenthalt von Personen aus dem NSW in Betrieben des Bezirkes. - Mängel in der Führungs- und Leitungstätigkeit im VEB Werkzeugkombinat Schmalkalden - Hartmetallwerk Immelborn. - Wirksamkeit der Grenzsicherung bei Berücksichtigung der seit 01.09.1972 gültigen neuen Grenzordnung. - Nichtparteiliches Verhalten des Leiters der Staatlichen Museen Meiningen und von Mitarbeitern der Abteilung Kultur beim Rat des Bezirkes Suhl. - Einschätzung der Synodalen aus dem Bezirk Suhl zur Pastoralsynode der Katholischen Kirche in der DDR. - Meinungen von Bürgern der Grenzkreise sowie des westlichen Grenzvorfeldes zur Eröffnung der beiden Grenzübergangsstellen bei Eisfeld/Hildburghausen und Henneberg/Meiningen. - Einschätzung der Synodalen aus dem Bezirk Suhl, die in die Synode der evangelischen Kirche Thüringen gewählt wurden.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:25 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Suhl (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Suhl (Tektonik)
- BV Suhl, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Suhl (Gliederung)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-BV Suhl (Gliederung)
- 1 Erfassung und Speicherung operativ bedeutsamer Informationen (Gliederung)
- 1.2 Informationen an leitende Partei- und Staatsfunktionäre (Gliederung)
- Parteiinformationen der AKG an die SED-Bezirksleitung Suhl IX (Serie)