Fakultät für Maschinenbau (Bestand)
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D010
Universitätsarchiv der Technischen Universität Braunschweig (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Fakultäten, Institute und Abteilungen >> 3.1 Fakultäten und Fachbereiche
1956-2011
Geschichte des Bestandsbildners: Enthalten sind die Unterlagen der Einrichtung unter folgenden Namen: Fakultät für Maschinenwesen (TH, 1937-1967), Fakultät für Maschinenbau und Elektrotechnik (1968-1980), Fachbereich 6 für Maschinenbau (1980-1993), Fachbereich 7 für Maschinenbau (1994-2005), Fakultät für Maschinenbau (seit 2005).
Bestandsgeschichte: Altbestand D010, verzeichnet bis 31.03.2007. Erster Zugang 46/1988 (noch als Bestand D 11, Protokolle der Fakultätssitzungen 1945-1948, 1 Ordner, jetzt D010 Nr. 24).
Zugang 9/2014 (N.N. 68), übernommen am 27.10.2014.
Zugang 15/2018, übernommen am 21.11.2018
Im November 2018 bot die Fakultät für Maschinenbau Akten aus der Geschäftsstelle zur Übernahme an. Eine Auswahl wurde übernommen, entmetallisiert und umgepackt. Ein Auszubildender (Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste, Bibliothek) fertigte zudem Kopien von nicht erhaltungsfähigem Thermopapier an.
Ehemals G019, Zugang 50/1988, Abgabe von Prof. Gotthold Pahlitzsch
Die Unterlagen stammen zwar aus einer persönlichen Abgabe, beinhalten aber kein personenbezogenes Schritgut. Vielmehr handelt es sich um Akten, die im Zusammenhang mit der Tätigkeit von Prof. Dr.-Ing. Hermann Winter, o. Professor für Maschinenkonstruktion und Leichtbau, und Prof. Pahlitzsch, Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik, im Kuratoriumsausschuss für Praktikantenaustausch beim DAAD bzw. IASTE entstanden sind, sowie um Akten eines Vorgängers in dieser Funktion, Prof. Opitz (RWTH Aachen). Sie werden daher dem Praktikantenamt der Fakultät zugeordnet, das teilweise als Adressat genannt ist, auch wenn die genaue Provenienz aufgrund fehlender Informationen zum Zugang nicht mehr einwandfrei geklärt werden kann. So bleibt unklar, wann und warum die Unterlagen von Prof. Opitz nach Braunschweig gelangt sind, während Prof. Pahlitzsch anscheinend keine Akten an seinen Nachfolger weitergegeben hat.
Findmittel: Arcinsys
Kurzbeschreibung: Akten der Geschäftsstelle der Fakultät für Maschinenbau
Bestandsgeschichte: Altbestand D010, verzeichnet bis 31.03.2007. Erster Zugang 46/1988 (noch als Bestand D 11, Protokolle der Fakultätssitzungen 1945-1948, 1 Ordner, jetzt D010 Nr. 24).
Zugang 9/2014 (N.N. 68), übernommen am 27.10.2014.
Zugang 15/2018, übernommen am 21.11.2018
Im November 2018 bot die Fakultät für Maschinenbau Akten aus der Geschäftsstelle zur Übernahme an. Eine Auswahl wurde übernommen, entmetallisiert und umgepackt. Ein Auszubildender (Fachangestellter für Medien- und Informationsdienste, Bibliothek) fertigte zudem Kopien von nicht erhaltungsfähigem Thermopapier an.
Ehemals G019, Zugang 50/1988, Abgabe von Prof. Gotthold Pahlitzsch
Die Unterlagen stammen zwar aus einer persönlichen Abgabe, beinhalten aber kein personenbezogenes Schritgut. Vielmehr handelt es sich um Akten, die im Zusammenhang mit der Tätigkeit von Prof. Dr.-Ing. Hermann Winter, o. Professor für Maschinenkonstruktion und Leichtbau, und Prof. Pahlitzsch, Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik, im Kuratoriumsausschuss für Praktikantenaustausch beim DAAD bzw. IASTE entstanden sind, sowie um Akten eines Vorgängers in dieser Funktion, Prof. Opitz (RWTH Aachen). Sie werden daher dem Praktikantenamt der Fakultät zugeordnet, das teilweise als Adressat genannt ist, auch wenn die genaue Provenienz aufgrund fehlender Informationen zum Zugang nicht mehr einwandfrei geklärt werden kann. So bleibt unklar, wann und warum die Unterlagen von Prof. Opitz nach Braunschweig gelangt sind, während Prof. Pahlitzsch anscheinend keine Akten an seinen Nachfolger weitergegeben hat.
Findmittel: Arcinsys
Kurzbeschreibung: Akten der Geschäftsstelle der Fakultät für Maschinenbau
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 08:52 MESZ