Presseartikel und Öffentlichkeitsarbeit, ca. 170 Bl.
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1045 Heinrich Schürmann, 1045/59
1045 Heinrich Schürmann Heinrich Schürmann
Heinrich Schürmann >> 04. Sammlungen >> 04.01 Presse und Öffentlichkeit
1992-2002
Enthält: Brief an den Literaturkritiker Jürgen P. Wallmann vom 30.5.1992 mit Bitte um Durchsicht erster unpublizierter Texte (1992); Brief an die "Lyrik in NRW"-Redaktion des WDR vom 7.4.1992 mit der Frage nach Teilnahme mit eigenen Texten (1992); Brief von Norbert Johannimloh (Kopie) vom 21.2.1992 als Rückmeldung auf eingesandte Texte zwecks möglicher Publikation (1992); Zeitungsartikel ("Die Glocke" vom 30./31.5.1992) zu Schürmanns sofortigem Rücktritt als Kreisheimatpfleger; drei Zeitungsartikel zu Schürmanns Lesung "Wat schiält ju?" in Rosendahl-Darfeld vom 30.11.1993 (1993); Brief von Hr. Garwers anlässlich der Lesung in Rosendahl-Darfeld (1993); Brief von Johann D. Bellmann (Kopie) vom 19.10.1993 als Rückmeldung auf gesichtete Texte Schürmanns (1993); "Min Platt. Heinrich Schürmanns Lyrikdebüt", erschienen in: "Westfalenspiegel" 2/93, S. 36 (1993); 4 Zeitungsartikel zu Schürmanns Lesung im Plattdeutschen Gesprächskreis in Münster-Kinderhaus (1994); Porträtfotografien Schürmanns anlässlich der Lesung in Münster-Kinderhaus (1994); "Pflege der plattdeutschen Sprache. Heinrich Schürmann beim Heimatverein Avenwedde-Friedrichsdorf", Artikel in: "Neue Westfälische" vom 20.9.1994 (1994); "Platt gegen putzige Nostalgie": Artikel zu Schürmanns Texten im "Jahrbuch Westfalen" in: "Die Glocke" vom 17.1.1995 (1995); "Kunst der Sprache: Platt mit Heinrich Schürmann": Artikel zu einer Lesung in Herzebrock-Clarholz, in: "Die Glocke" vom 10.3.1995 (1995); "Niederdeutsche Lyrik und Jazz. Mundart und Handart. VHS-Kulturpodium mit Heinrich Schürmann und Siegfried Kessemeier" (Herzebrock-Clarholz, 23.10.1996), zahlr. Programmentwürfe, Flyer und Zeitungsartikel in: "Die Glocke" vom 26./27.10.1996 (1996); "Lesebiographie", hs. Textentwurf, 2 Bl. (1995); Entwürfe (Typoskripte) einer knappen biografischen Skizze (1995); Zeitungsartikel zu einer Lesung aus "Mein Leben" in Herzebrock-Clarholz, in: "Die Glocke" vom 1.4.1996 (1996); Sammlung von Abdrucken einiger Arbeiten in Zeitschriften und Anthologien 1993-1996 (Kopie); Anfrage von Iris Nölle-Hornkamp bzgl. eines Beitrags zur Anthologie "Literatur im Fünf-Minuten-Takt. Das Literaturtelefon der Stadt Münster" (Brief vom 2.8.1998); Anfrage von Iris Nölle-Hornkamp und Walter Gödden (LWL, Abt. Kulturpflege) bzgl. Aufnahme Schürmanns in Bd. 4 des Westfälischen Autorenlexikons (Brief vom 7.7.1998); "Neues Kapitel in einer alten Sprache", Zeitungsartikel zu Schürmanns Veranstaltung "Pop-Art op Platt" in Clarholz am 8.5.1998 (1998); "Pop Art op Platt. Treffsicher: Visuelle Poesie à la Heinrich Schürmann", Artikel von Walter Gödden, erschienen in: "Westfalenspiegel" 1/1998, S. 45-47 (1998); Anfrage des KG Saur Verlags, Redaktion Kürschners Deutscher Literatur-Kalender zwecks Aufnahme Schürmanns in den 61. Jg. (Brief vom April 1998); "Alter Schrank mit vielen Schubladen", Zeitungsartikel zu Schürmanns Veranstaltung "Pop-Art op Platt" in Rheda am 12.2.1999 (1999); "Das Jahrtausend der Mundarten", Beitrag von Maria Frickenstein über Heinrich Schürmann und Erwin Möller, erschienen in: "Neue Westfälische", Nr. 268, 17.11.1999 (1999); Anfrage des Westfälischen Literaturbüros in Unna e.V. bzgl. Aufnahme Schürmanns im Internet-Lexikon "NRW-Literatur-im Netz" [www.nrw-literatur-im-netz.de]; Brief vom November 2001 (2001); Infomaterial des Literaturbüros Unna e.V. sowie Kopie der von Schürmann eingesandten Biografie und Textauswahl (2001); Belegexemplare zweier Texte ["de kandidat" und "de hiemmel"] in: "Landwirtschaftliches Wochenblatt" (H. 19, 11.5.2000 bzw. H. 25, 21.6.2001); Fotografien anlässlich einer Veranstaltung beim Heimatverein Avenwedde-Friedrichsdorf (2001); Artikel zu Schürmanns Veranstaltung "Düt und dat up Platt" beim Heimatverein Avenwedde-Friedrichsdorf am 25.10.2001 (2001); "Für eine Stunde aus der Hektik der Vorweihnachtszeit entfliehen", Artikel in: "Die Glocke" vom 19.12.2001 [Mitgestaltung des plattdeutschen Gottesdienstes in Wiedenbrück] (2001); "Kammerdiener plaudert aus dem Körbchen", Artikel in: "Die Glocke" vom 16.5.2002 [Kulturveranstaltung in der Propstei Clarholz] (2002); "Neuzugang zu etwas Alltäglichem finden", Artikel in: "Die Glocke" vom 18.10.2004 [Meditative Kirchenführung Schürmanns in Clarholz] (2004)
Archivale
Wasserzeichen: nein
Die Zeitungsartikel liegen teils in mehreren Exemplaren vor.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ