A Rep. 510 (Karteien) Rat zu Cölln (Bestand)
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A Rep. 510 (Karteien)
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> A Bestände vor 1945 >> A 2 Magistrat der Stadt Berlin >> A 2.1 Rat und Magistrat von Berlin, Cölln und den Vorstädten bis 1806 >> A Rep. 510 Rat zu Cölln
1443 - 1707 (1709)
Vorwort: A Rep. 510 (Karteien) Rat zu Berlin
Die Karteien sind eine Auswertung verschiedener Amtsbücher und gliedern sich in der Regel in Namensregister, Berufsregister, Ortsregister und Sachregister. Sie wurden vor 1939 im Rahmen der archivischen Forschungen Berlin-Geschichte in der frühen Neuzeit erstellt. Da die jeweiligen Amtsbücher leider als Kriegsverluste gelten müssen, stellen diese Nachweise eine fragmentarische Ersatzüberlieferung dar.
Der Bestand umfasst sieben Karteien im A6-Format und befindet sich im Karteienmagazin.
Berlin, März 2017 Kerstin Bötticher
Die Karteien sind eine Auswertung verschiedener Amtsbücher und gliedern sich in der Regel in Namensregister, Berufsregister, Ortsregister und Sachregister. Sie wurden vor 1939 im Rahmen der archivischen Forschungen Berlin-Geschichte in der frühen Neuzeit erstellt. Da die jeweiligen Amtsbücher leider als Kriegsverluste gelten müssen, stellen diese Nachweise eine fragmentarische Ersatzüberlieferung dar.
Der Bestand umfasst sieben Karteien im A6-Format und befindet sich im Karteienmagazin.
Berlin, März 2017 Kerstin Bötticher
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 MESZ