Berufliche Korrespondenz
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D 43, Nr. 20
D 43 - Nachlass Johann Gottlieb Auer
D 43 - Nachlass Johann Gottlieb Auer >> 1. Korrespondenz >> 1.1 Korrespondenz Johann Gottlieb Auers >> 1.1.2 Berufliche Korrespondenz
1854-1874
Enthält u.a.:
- Schreiben der Missionsgesellschaft Basel zwecks Bestätigung der Aufnahme Auers in die missionarische Voranstalt vom 28. Juni 1854
- Instruktionsschreiben des Vorstandes des Basler Missionskomitees "für die nach Westafrika abgehenden Brüder J. G. Auer aus Neubulach und C. L. Aldinger aus Fellbach" vom 16. Dezember 1857
- Schreiben des Missionsbischofs ("Missionary Bishop") der Episkopalkirche in den USA von Cape Palmas, John Payne, anlässlich der Ordination Johann Gottlieb Auers, Ostern 1862
- Bestätigungsschreiben bezüglich der Eheschließung zwischen Johann Gottlieb Auer und Marie Amalie Heydt durch den Pfarrer der Basler Missionsgesellschaft J. A. Mader, Akropong Gold Coast, 24. Dezember 1868
- Schreiben des Sekretariates des Leitungsorgans der Episkopalkirche in den USA ("Secretary of the House of Bishops") an Auer aus dem Jahr 1872
- Schreiben des Sekretariates der Diözese Ohio im Namen des Theologischen Seminars der Diözese Ohio aus dem Jahr 1873 anlässlich der Verleihung des Doktortitels (des Grades eines "Doctor of Divinity")
- Schreiben Auers aus Cape Palmas an das Bibelhaus ("Bible House") in New York vom 14. Februar 1874
- Schreiben der Missionsgesellschaft Basel zwecks Bestätigung der Aufnahme Auers in die missionarische Voranstalt vom 28. Juni 1854
- Instruktionsschreiben des Vorstandes des Basler Missionskomitees "für die nach Westafrika abgehenden Brüder J. G. Auer aus Neubulach und C. L. Aldinger aus Fellbach" vom 16. Dezember 1857
- Schreiben des Missionsbischofs ("Missionary Bishop") der Episkopalkirche in den USA von Cape Palmas, John Payne, anlässlich der Ordination Johann Gottlieb Auers, Ostern 1862
- Bestätigungsschreiben bezüglich der Eheschließung zwischen Johann Gottlieb Auer und Marie Amalie Heydt durch den Pfarrer der Basler Missionsgesellschaft J. A. Mader, Akropong Gold Coast, 24. Dezember 1868
- Schreiben des Sekretariates des Leitungsorgans der Episkopalkirche in den USA ("Secretary of the House of Bishops") an Auer aus dem Jahr 1872
- Schreiben des Sekretariates der Diözese Ohio im Namen des Theologischen Seminars der Diözese Ohio aus dem Jahr 1873 anlässlich der Verleihung des Doktortitels (des Grades eines "Doctor of Divinity")
- Schreiben Auers aus Cape Palmas an das Bibelhaus ("Bible House") in New York vom 14. Februar 1874
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Sachakte
Aldinger, C. L.
Payne, John
Auer, Marie Amalie
Mader, J. A.
Westafrika
Neubulach, CW
Fellbach, WN
Cape Palmas, Westafrika
USA, Episkopalkirche, s. Protestantische Episkopalkirche in den USA
Akropong, Ghana
Ohio, Diözese
New York
Basler Missionsgesellschaft
Missionsbischof
Ordination
Eheschließung
Diözese Ohio
Diözese Ohio, Theologisches Seminar
Theologisches Seminar, Diözese Ohio
Doktortitel
Bibelhaus New York
Bible House New York, s. Bibelhaus New York
Protestantische Episkopalkirche in den USA
Korrespondenz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ