Auslegungen
Vollständigen Titel anzeigen
416-1/1_XXVII A 1 3 Band 1
416-1/1 Landherrenschaften - Hauptregistratur
Landherrenschaften - Hauptregistratur >> Gemeindeverwaltung >> Allgemeines >> Land- und Stadtgemeindeordnungen >> Landgemeindeordnungen von 1871 >> Auslegungen
1874-1914
Enthält: Einlieferung der Protokolle und Einsrpüche des Landherrn, (1874)
Stempelsteuer für Schuldverschreibungen der Stadt Bergedorf, (1892)
Sicherstellung von Nachlässen durch die Ortsbehörde, (1893)
Ersatz von Aufwendungen der Gemeinden durch den Staat (Art. 4g und h), hier anlässlich der Wasserleitungs-und Sielanlage in Cuxhaven, 1896
Einspruchsrecht des Kandherren gegen Gemeindebeschlüsse, 1896
Berichterstattung über Gemeindeversammlungen in zeitungen, 1898
Einsprüche gegen Gemeindebudgets und-abrechnungen, 1901
Überwachung der Kassenführung der Gemeindevorstände, 1902
Recht der Ablehnung einer Wiederwahl in den Gemeindevorstand durch Gemeinderatsmitglieder, die an dieser Wahl teilgenommen haben (hier Krüger in Geesthacht), 1905
Durch die Stadt Cuxhaven geplante Wertzuwachssteuer für Nichtgemeindeangehörtige, 1908
einrichtung von Klassenwahlen in den Gemeinden (mit Bevorzugung der größeren Grundbesitzer), 1908
Von der Stadt Cuxhaven beantragte Übernahme des Nachtwächterdienstes durch den Staat, 1908
Befugnisse der Baukommissionen, 1909
Erwerb der Gemeindeangehörigkeit (Art.6,1), 1910
Anfechtung der Gemeindewahl in Cuxhaven durch die sizialdemokratische Partei (Gleichsetzung des Unterstützungswohnsitzes mit der Gemeindeangehörigkeit), 1911
Einspruch gegen die von der Stadt Cuxhaven beschlossene Errichtung einer Hypotheken-und Grundrentenanstalt, 1912
Verlust der Wählbarkeit von Gemeindevertretern durch Verkauf oder Verkleinerung seines Grundbesitzes, 1913
Erörterung von Wahlrechtsänderungen in Ritzebütteler Gemeinden (vom Amtsverwalter befürchtete Majorisierung der Grundbesitzer), 1914
Stempelsteuer für Schuldverschreibungen der Stadt Bergedorf, (1892)
Sicherstellung von Nachlässen durch die Ortsbehörde, (1893)
Ersatz von Aufwendungen der Gemeinden durch den Staat (Art. 4g und h), hier anlässlich der Wasserleitungs-und Sielanlage in Cuxhaven, 1896
Einspruchsrecht des Kandherren gegen Gemeindebeschlüsse, 1896
Berichterstattung über Gemeindeversammlungen in zeitungen, 1898
Einsprüche gegen Gemeindebudgets und-abrechnungen, 1901
Überwachung der Kassenführung der Gemeindevorstände, 1902
Recht der Ablehnung einer Wiederwahl in den Gemeindevorstand durch Gemeinderatsmitglieder, die an dieser Wahl teilgenommen haben (hier Krüger in Geesthacht), 1905
Durch die Stadt Cuxhaven geplante Wertzuwachssteuer für Nichtgemeindeangehörtige, 1908
einrichtung von Klassenwahlen in den Gemeinden (mit Bevorzugung der größeren Grundbesitzer), 1908
Von der Stadt Cuxhaven beantragte Übernahme des Nachtwächterdienstes durch den Staat, 1908
Befugnisse der Baukommissionen, 1909
Erwerb der Gemeindeangehörigkeit (Art.6,1), 1910
Anfechtung der Gemeindewahl in Cuxhaven durch die sizialdemokratische Partei (Gleichsetzung des Unterstützungswohnsitzes mit der Gemeindeangehörigkeit), 1911
Einspruch gegen die von der Stadt Cuxhaven beschlossene Errichtung einer Hypotheken-und Grundrentenanstalt, 1912
Verlust der Wählbarkeit von Gemeindevertretern durch Verkauf oder Verkleinerung seines Grundbesitzes, 1913
Erörterung von Wahlrechtsänderungen in Ritzebütteler Gemeinden (vom Amtsverwalter befürchtete Majorisierung der Grundbesitzer), 1914
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Hamburg (Archivtektonik)
- GEBIETSVERWALTUNG (Tektonik)
- ALTHAMBURGISCHES GEBIET (Tektonik)
- LANDHERRENSCHAFTEN (Tektonik)
- Landherrenschaften - Hauptregistratur (Bestand)
- Gemeindeverwaltung (Gliederung)
- Allgemeines (Gliederung)
- Land- und Stadtgemeindeordnungen (Gliederung)
- Landgemeindeordnungen von 1871 (Gliederung)
- Auslegungen (Serie)