Schultheiß und Gericht des Marktfleckens Dörzbach beurkunden: Die Gemeinde Dörzbach entleiht mit Bewilligung von Martin Conrad von Eyb von Sigmund Polster, Deutschmeisterischer Amtmann zu Neckarsulm, 1000 Gulden, für 3 Jahre, auf den 6. Januar mit 50 Gulden jährlich verzinsbar. Schultheiß und Gericht setzen dafür den Gemeindewald am Büttelberg, über 200 M "gewachsenes hiebiges Holz" zum Pfand.
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Schultheiß und Gericht des Marktfleckens Dörzbach beurkunden: Die Gemeinde Dörzbach entleiht mit Bewilligung von Martin Conrad von Eyb von Sigmund Polster, Deutschmeisterischer Amtmann zu Neckarsulm, 1000 Gulden, für 3 Jahre, auf den 6. Januar mit 50 Gulden jährlich verzinsbar. Schultheiß und Gericht setzen dafür den Gemeindewald am Büttelberg, über 200 M "gewachsenes hiebiges Holz" zum Pfand.
Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Doe 1 U 4
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, GemA Doe 1 Bestand Dörzbach I
Bestand Dörzbach I >> 1. Urkunden
1621 (1621 Januar 6 (Trium Regum))
Urkunden
Schaden: beide Siegel herausgerissen
Siegler: Martin Conrad von Eyb, das Gericht zu Dörzbach
Überlieferungsart: Ausfertigung
Vermerke: Revers: Güterverschreibung, Schultheißen und Gericht alhie zue Dörzbach über Eintausend Capital Summa - Gegen dem Edeln und Vesten Sigmundt Poster Hochfürstlichen Teutschmeisterschem Ambtman zu Neckersulm. Vermerk: Heute Dato 8/18 Anno 1684. Nach dem Herr
Siegler: Martin Conrad von Eyb, das Gericht zu Dörzbach
Überlieferungsart: Ausfertigung
Vermerke: Revers: Güterverschreibung, Schultheißen und Gericht alhie zue Dörzbach über Eintausend Capital Summa - Gegen dem Edeln und Vesten Sigmundt Poster Hochfürstlichen Teutschmeisterschem Ambtman zu Neckersulm. Vermerk: Heute Dato 8/18 Anno 1684. Nach dem Herr
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:19 MEZ