Andries, Carola (Bestand)
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Best. 1452
Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe, Partei-, Vereins-, Familienarchive >> Buchstabe A
Der vorliegende Nachlaß der Malerin Carola Andries (1911-1989) wurde am 30.11.1992 von Herrn Michael Gerster übergeben. Ein Teil der Unterlagen wurde dem Archiv zu Eigentum überlassen, während ein weiterer Teil nur als Leihgabe übernommen wurde.
Letzterer Teil umfaßt die Nummern 3, 11, 15-18, 20, 21, 23.
Der Nachlaß ist für die allgemeine wissenschaftliche und publizistische Benutzung zugänglich. Das Findbuch schrieb Lieselotte Brüßeler.
Köln, im Januar 1996 Bearbeiterin: Frau Wilkes
Lebenslauf von Carola Andries
10. Oktober 1911 in Köln geboren
1929-1932 Studium an den Kölner Werkschulen bei Prof. F. Ahlers-Hestermann, danach freischaffende Malerin
1935 Mehrmonatiger Studienaufenthalt in Berlin, Umsetzung der vielfältigen Eindrücke in Malerei und graphische Arbeiten
1936-1939 Ausstellungen nach eigenen Vorstellungen nicht mehr möglich, Bestreitung des Lebensunterhalts durch Illustrationen für das Reiseblatt der Kölnischen Zeitung und Verkäufe von Bildern an private Sammler
1938-39 Erste Italienreisen
1939-1945 Dienstverpflichtung bei der Luftwaffe (FluKo Köln)
1943 Verlust des Ateliers im Kölner Schwerthof mit fast allen bis dahin entstandenen Arbeiten
1946 Aufbau eines neuen Ateliers in der Trajanstraße
1947 Neubeginn der künstlerischen Arbeit. Beteiligung an vielen Ausstellungen im In- und Ausland. Mitglied des Deutschen Künstlerbundes, des Westdeutschen Künstlerbundes und des Berufsverbandes bildender Künstler in Köln
1956 Eheschließung mit Prof. Otto H. Gerster, Maler und Klassenleiter an den Kölner Werkschulen.
II
Gemeinsames künstlerisches Schaffen und zahlreiche gemeinsame Studienreisen
1967 Langjährige Unterbrechung der Arbeit durch Krankheit, während dieser Zeit Studium der Japanologie, Sinologie und der ostasiatischen Kunstgeschichte an der Universität Köln
1982 Tod Otto H. Gersters
1983 Neubeginn im Atelier am Ubierring. Fortsetzung auch der ostasiatischen Studien. Weitere Reisen in Europa, nach Ostasien und in die USA
20. Juni 1989 in Köln gestorben
Vorwort
Der vorliegende Nachlaß der Malerin Carola Andries (1911-1989) wurde am 30.11.1992 von Herrn Michael Gerster übergeben. Ein Teil der Unterlagen wurde dem Archiv zu Eigentum überlassen, während ein weiterer Teil nur als Leihgabe übernommen wurde. Letzterer Teil umfaßt die Nummern 3, 11, 15-18, 20, 21, 23.
Der Nachlaß ist für die allgemeine wissenschaftliche und publizistische Benutzung zugänglich.
Das Findbuch schrieb Lieselotte Brüßeler.
Köln, im Januar 1996
Michael Gerster, An der Düne 25, 53119 Bonn
Tel. 0228/663951
E-mail: MichaGerster@web.de
Lebenslauf von Carola Andries
10. Oktober 1911 in Köln geboren
1929-1932 Studium an den Kölner Werkschulen bei Prof. F. Ahlers-Hestermann, danach freischaffende Malerin
1935 Mehrmonatiger Studienaufenthalt in Berlin, Umsetzung der vielfältigen Eindrücke in Malerei und graphische Arbeiten
1936-1939 Ausstellungen nach eigenen Vorstellungen nicht mehr möglich, Bestreitung des Lebensunterhalts durch Illustrationen für das Reiseblatt der Kölnischen Zeitung und Verkäufe von Bildern an private Sammler
1938-39 Erste Italienreisen
1939-1945 Dienstverpflichtung bei der Luftwaffe (FluKo Köln)
1943 Verlust des Ateliers im Kölner Schwerthof mit fast allen bis dahin entstandenen Arbeiten
1946 Aufbau eines neuen Ateliers in der Trajanstraße
1947 Neubeginn der künstlerischen Arbeit. Beteiligung an vielen Ausstellungen im In- und Ausland. Mitglied des Deutschen Künstlerbundes, des Westdeutschen Künstlerbundes und des Berufsverbandes bildender Künstler in Köln
1956 Eheschließung mit Prof. Otto H. Gerster, Maler und Klassenleiter an den Kölner Werkschulen.
Gemeinsames künstlerisches Schaffen und zahlreiche gemeinsame Studienreisen
1967 Langjährige Unterbrechung der Arbeit durch Krankheit, während dieser Zeit Studium der Japanologie, Sinologie und der ostasiatischen Kunstgeschichte an der Universität Köln
1982 Tod Otto H. Gersters
1983 Neubeginn im Atelier am Ubierring. Fortsetzung auch der ostasiatischen Studien. Weitere Reisen in Europa, nach Ostasien und in die USA
20. Juni 1989 in Köln gestorben
Letzterer Teil umfaßt die Nummern 3, 11, 15-18, 20, 21, 23.
Der Nachlaß ist für die allgemeine wissenschaftliche und publizistische Benutzung zugänglich. Das Findbuch schrieb Lieselotte Brüßeler.
Köln, im Januar 1996 Bearbeiterin: Frau Wilkes
Lebenslauf von Carola Andries
10. Oktober 1911 in Köln geboren
1929-1932 Studium an den Kölner Werkschulen bei Prof. F. Ahlers-Hestermann, danach freischaffende Malerin
1935 Mehrmonatiger Studienaufenthalt in Berlin, Umsetzung der vielfältigen Eindrücke in Malerei und graphische Arbeiten
1936-1939 Ausstellungen nach eigenen Vorstellungen nicht mehr möglich, Bestreitung des Lebensunterhalts durch Illustrationen für das Reiseblatt der Kölnischen Zeitung und Verkäufe von Bildern an private Sammler
1938-39 Erste Italienreisen
1939-1945 Dienstverpflichtung bei der Luftwaffe (FluKo Köln)
1943 Verlust des Ateliers im Kölner Schwerthof mit fast allen bis dahin entstandenen Arbeiten
1946 Aufbau eines neuen Ateliers in der Trajanstraße
1947 Neubeginn der künstlerischen Arbeit. Beteiligung an vielen Ausstellungen im In- und Ausland. Mitglied des Deutschen Künstlerbundes, des Westdeutschen Künstlerbundes und des Berufsverbandes bildender Künstler in Köln
1956 Eheschließung mit Prof. Otto H. Gerster, Maler und Klassenleiter an den Kölner Werkschulen.
II
Gemeinsames künstlerisches Schaffen und zahlreiche gemeinsame Studienreisen
1967 Langjährige Unterbrechung der Arbeit durch Krankheit, während dieser Zeit Studium der Japanologie, Sinologie und der ostasiatischen Kunstgeschichte an der Universität Köln
1982 Tod Otto H. Gersters
1983 Neubeginn im Atelier am Ubierring. Fortsetzung auch der ostasiatischen Studien. Weitere Reisen in Europa, nach Ostasien und in die USA
20. Juni 1989 in Köln gestorben
Vorwort
Der vorliegende Nachlaß der Malerin Carola Andries (1911-1989) wurde am 30.11.1992 von Herrn Michael Gerster übergeben. Ein Teil der Unterlagen wurde dem Archiv zu Eigentum überlassen, während ein weiterer Teil nur als Leihgabe übernommen wurde. Letzterer Teil umfaßt die Nummern 3, 11, 15-18, 20, 21, 23.
Der Nachlaß ist für die allgemeine wissenschaftliche und publizistische Benutzung zugänglich.
Das Findbuch schrieb Lieselotte Brüßeler.
Köln, im Januar 1996
Michael Gerster, An der Düne 25, 53119 Bonn
Tel. 0228/663951
E-mail: MichaGerster@web.de
Lebenslauf von Carola Andries
10. Oktober 1911 in Köln geboren
1929-1932 Studium an den Kölner Werkschulen bei Prof. F. Ahlers-Hestermann, danach freischaffende Malerin
1935 Mehrmonatiger Studienaufenthalt in Berlin, Umsetzung der vielfältigen Eindrücke in Malerei und graphische Arbeiten
1936-1939 Ausstellungen nach eigenen Vorstellungen nicht mehr möglich, Bestreitung des Lebensunterhalts durch Illustrationen für das Reiseblatt der Kölnischen Zeitung und Verkäufe von Bildern an private Sammler
1938-39 Erste Italienreisen
1939-1945 Dienstverpflichtung bei der Luftwaffe (FluKo Köln)
1943 Verlust des Ateliers im Kölner Schwerthof mit fast allen bis dahin entstandenen Arbeiten
1946 Aufbau eines neuen Ateliers in der Trajanstraße
1947 Neubeginn der künstlerischen Arbeit. Beteiligung an vielen Ausstellungen im In- und Ausland. Mitglied des Deutschen Künstlerbundes, des Westdeutschen Künstlerbundes und des Berufsverbandes bildender Künstler in Köln
1956 Eheschließung mit Prof. Otto H. Gerster, Maler und Klassenleiter an den Kölner Werkschulen.
Gemeinsames künstlerisches Schaffen und zahlreiche gemeinsame Studienreisen
1967 Langjährige Unterbrechung der Arbeit durch Krankheit, während dieser Zeit Studium der Japanologie, Sinologie und der ostasiatischen Kunstgeschichte an der Universität Köln
1982 Tod Otto H. Gersters
1983 Neubeginn im Atelier am Ubierring. Fortsetzung auch der ostasiatischen Studien. Weitere Reisen in Europa, nach Ostasien und in die USA
20. Juni 1989 in Köln gestorben
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
10.06.2025, 08:12 MESZ