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Michael a San Philippo, Prior des Karmeliterklosters St. Joseph in Regensburg, beschreibt der Reichsstadt Regensburg einen geplanten Mauerbau um einen Garten in Kumpfmühl herum, den das Kloster vom Reichsstift Obermünster erworben hat. S=A
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Michael a San Philippo, Prior des Karmeliterklosters St. Joseph in Regensburg, beschreibt der Reichsstadt Regensburg einen geplanten Mauerbau um einen Garten in Kumpfmühl herum, den das Kloster vom Reichsstift Obermünster erworben hat. S=A
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 4543
KU Regensburg-St. Emmeram F. 301
Registratursignatur/AZ: Kasten 5, Schublade Nr. 6, Nr. 70
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> V. 1601-1800
1753 August 9
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Pap.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: nicht besiegelte Abschrift
Überlieferung: Abschr.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: Regenspurg den 9. augusti anno 1753.
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: keine Löcher, aber stark durchscheinend, schwer lesbar
Jahr: 1753
Monat: 8
Tag: 9
Äußere Beschreibung: 30 x 21 cm
Kraus: Johann V. Baptist, Abt von Sankt Emmeram
Philippo: Michael a San, Prior von St. Joseph
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Johann V. Baptist Kraus
Regensburg (krfr.St.), St. Joseph (Karmelitenkloster): Prior Michael a San Philippo
Kumpfmühl (krfr.St. Regensburg)
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Oblei
Regensburg (krfr.St.): Gärten \ In Kumpfmühl
Regensburg (krfr.St.), Obermünster (Reichsstift)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.