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Kreisstraße 9 (Heft II)
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 321 Kreisverband Heidelberg
Kreisverband Heidelberg >> 1. Straßenwesen >> 1.3. Einzelne Kreisstraßen und Kreiswege >> 1.3.1. Kreisstraßen im Bezirk der Wasser- und Straßenbauinspektion Heidelberg
1901-1930
Enthält: Pachtvertrag für Schotterlagerplätze mit Stadt Heidelberg v. 23. Nov. 1902; Plan über die Errichtung einer o.ird. Telegraphenlinie v. Heidelberg nach Eppelheim, mit Wegezeichnung (1901, 3 S. handschr. vervielf.); Vorschriften hinsichtlich der Benützung der öffentl. Wege zum Bau und Betrieb einer elektr. Straßenbahn v. Heidelberg über Eppelheim nach Schwetzingen (1919, 8 S. maschinenschriftlich vervielf.); Überweisungsverträge zwischen Kreis und Stadt Heidelberg und Eisenbahnverwaltung anläßlich der Umgestaltung der Heidelberger Bahnanlagen; Grundstückskaufverträge [anläßlich der Fortsetzung der Heidelberger Straßenbahn v. Eppelheim nach Schwetzingen] zwischen Freiherr Karl Wamboldt v. Umstadt und Gen. und der HSB v. 9. Juli 1928, zwischen Pfälzer Kath. Kirchenschaffnei und HSB v. 7. Nov. 1928, zwischen Landwirt Georg Philipp Stephan Witwe, Gemeinden Eppelheim und Gen. und HSB v. 16. Jan. 1929 und zwischen Landwirt Johann Georg Pfisterer Erben und HSB v. 5. Juli 1929; Niederschriften über die Vermessung der Kreistraßen 9 in Gemarkung Heidelberg (1916); 51. Kreisversammlung Heidelberg 1916 [= Auszug aus dem Protokoll] (12 S. gedr. Heft
Karten und Pläne: Eppelheimer Landstraße [= Kreistraßen 9 innerhalb Heidelberg]. Längenprofil (L: 1:1.000/H: 1:100), Lageplan (1:1.000) und Querprofil (1:50, je kol. Tuschzeichnungen, 1901); Lageplan. Herstellung v. Straßen im Bergheimer Baubezirk (1:1.000, gedr. mit farb. Einzeichnungen, 1912); Siedlung Pfaffengrund bei Heidelberg Bebauungsplan (1:1.000, gedr. mit farb. Einzeichnungen, 1921)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.