Präsidialsekretär Eberhard Roters und Manfred Schlösser
Vollständigen Titel anzeigen
AdK-W 278
278
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 03. Präsidialbüro >> 03.02 Präsidialsekretär
1969 - 1988
Enthält: Handakte Eberhard Roters (Präsidialsekretär 1972-1976) - Register - Geschäftsordnung, Geschäftsverteilungspläne, Haushaltspläne, Veranstaltungsvorbereitungen, Personalfragen (u.a. Entwurf des Schreibens von Roters an Senator Stein zur Übernahme der Leitung der Berlinischen Galerie), Öffentlichkeitsarbeit (v.a. Pressemiteilungen zu den Akademieveranstaltungen), Schriftwechsel mit den Abteilungen - Aide-memoire zu Fragen der außerordentlichen Mitgliedschaft - Schreiben von Peter Szondi an die Mitglieder der Theoretiker-Kommission zur Akademie-Mitgliedschaft von Theoretikern, Juni 1970 - Schreiben von Werner Egk (Rücknahme seiner Stellungnahme), Mai 1969 - Tanztheater-Aufführungen in der Akademie, Statement von Michael Haerdter Enthält auch: Weiterführung der Akte durch Manfred Schlösser (Präsidialsekretär ab 1976) - Tätigkeit von Elisabeth Killy als wissenschaftliche Angestellte für den interdisziplinären und abteilungsübergreifenden Bereich, Okt. 1976 - Bemerkungen zur Amtsführung von Manfred Schlösser
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ