Verschiedene Schriften für die politische Agitation
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N Fan132
Nachlässe
Nachlässe >> 14. 01.02.02.15. Max Fank
1924 - 1932
Es geht um Preußen! Referenten-Material zum Stahlhelm-Aufbegehren April 1931.- Städte. Staat. Wirtschaft. Denkschrift des Deutschen Städtetages, 1926.- Abrüstung, Aufrüstung und internationale Rüstungsindustrie. Tatsachen. Dokumente. Berichte, Berlin-Halensee o. J.- Einkommen und Neubaumieten. Auf Grund einer Erhebung im Sommer 1929, Bund Deutscher Mietvereine, Dresden-Neustadt 1930.- Unser Kampf gegen Konzerne. Vortragsdisposition Nr. 10.- Sozialdemokratische Parteikorrespondenz, Nr. 6/7, 1932.- Die Umwälzung in der Wirtschaft und die 40 Stunden-Woche. Vortrag, gehalten auf dem 14. Kongreß der Gewerkschaften Deutschlands in Frankfurt am Main 1931 von Emil Lederer, Berlin 1931.- Hermann Fleißner, Die Konsumvereine im Kampfe gegen Steuerunrecht und gegen Lüge und Niedertracht, Hamburg 1930.- Fritz Arndt, Der Deutsche Transportarbeiterverband, Berlin 1922.- Um die Handelspolitik. Schutzzoll oder Freihandel? Material für gewerkschaftliche Vorträge, März 1925.- Entzauberter Kapitalismus. 7 Nationen suchen ihren Weg aus der Wirtschaftskrisis. II. Teil: Brit. Weltreich, Vereinigte Staaten, Rußland, Japan.- Materialien über die Ermächtigungsgesetze. Zusammengestellt für die Reichstagsfraktion der VSPD.- Coudenhove-Kalergi, Paneuropa. ABC, Leipzig-Wien o. J.- Heinrich Löffler, Georg Berger, Die deutsche Arbeiterschaft und das Sachverständigen-Gutachten vom 9. April 1924. Schriften des "Firn", Heft 1, 1924.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ