Sammlung von Unterlagen zur Geschichte der Familie Seyler
Vollständigen Titel anzeigen
10168 Grundherrschaft Burgk, Nr. 2028 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: P.7.13.
10168 Grundherrschaft Burgk
10168 Grundherrschaft Burgk >> 04. Familiennachlass von Burgk >> 04.01. Familiennachlass Dathe/Seyler, Registraturbildner: Carl Gottfried Dathe
1511, 1614, 1628 - 1693, 1756 - 1757, 1759, 1762, 1779, 1781 - 1782, 1784 - 1785, 1787
Enthält u. a.: Notizen aus der Mittweidaer Chronik über die Familie Seyler.- Inschrift auf dem Grabstein Balthasar Seylers, Pastor in Höckendorf bei Dippoldiswalde.- Ode an Christian Gottlob Eichler von Carl Gottfried Dathe.- Stammbäume.- Gedicht anlässlich der Verbindung der beiden Familien Dathe und Seyler am 1. März 1759 in Dresden.- Notizen zur Geschichte der Familie zwischen 1628 und 1693.- Ode an den Arzt Dr. Christian Seyler.- Glückwunsche an den Arzt Dr. Christian Jacob Seyler anlässlich seines Doktorjubiläums, 1759.- Grabinschrift für Christian Theodor Seyler.- Lebenslauf von Johanna Margaretha Seyler, geb. Thamm.- Gedicht anlässlich der Drandorff- und Seylerschen Vermählung am 22. Juni 1757.- Grabrede für Magister Christoph Himmler, 1782.
darin: : Abbildung des Familienwappens.- Kupferstich von Magister Peter Loss.- Brustbild des Arztes Christian Jacob Seyler in Leipzig 1759 nach einem Gemälde von Heintze, Kupferstich von Bernigeroth.
darin: : Abbildung des Familienwappens.- Kupferstich von Magister Peter Loss.- Brustbild des Arztes Christian Jacob Seyler in Leipzig 1759 nach einem Gemälde von Heintze, Kupferstich von Bernigeroth.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.454525, 15:17 MEZ