Protokoll Nr. 40/69.- Sitzung am 4. Juni 1969: Bd. 1
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BArch DY 30/57178
DY 30-J IV 2/3/1527
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1969 >> Juni >> Protokoll Nr. 40/69.- Sitzung am 4. Juni 1969
1969
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1527
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1739 bis 1740
Beschlussauszüge: DY 30/5449
Tagesordnungspunkte: 1. Grußadresse des Zentralkomitees der SED an den 2. Frauenkongress der DDR - 2. Abschlussbericht über den Verlauf und die Ergebnisse der Rechenschaftslegungen und Neuwahlen in den Parteigruppen, Abteilungsparteiorganisationen und Grundorganisationen - 3. Information zu Fragen der Versorgung und Betreuung der Schichtarbeiter in den Betrieben - 4. Herausgabe eines Dokumentenbandes über das System der sozialistischen Gesellschafts- und Staatsordnung in der DDR - 5. Vorbereitung des Weltfriedenstreffens vom 21. - 24. Juni 1969 sowie der Tagung des Weltfriedensrates am 25. und 26. Juni 1969 in Berlin - 6. Einsatz des Genossen Johannes Kiessig - 7. Maßnahmeplan für die Gedenkveranstaltungen anlässlich des 25. Jahrestages der Ermordung von Ernst Thälmann und Rudolf Breitscheid in Buchenwald und Hamburg - 8. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 9. Empfang der Lehrer - 10. Empfang der Frauen - 11. Geburtstag des Genossen Karl Brauer - 12. Arbeitsplan 2. Halbjahr - 13. Ausbildungsprogramm für das Gebiet der Programmierung R 300 - 14. Aufhebung des Beschlusses "Einsatz der Genossin Sonja Eichhofer und Genossen Oswald Eichhofer" - 15. Entsendung einer Delegation des Nationalrates der Nationalen Front nach Finnland vom 4. - 13. Juni 1969 - 16. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Kunst nach Schweden vom 4. - 8. Juni 1969 - 17. Teilnahme am Pressefest der österreichischen "Volksstimme", Organ der Kommunistischen Partei Österreichs - 18. Entsendung einer Delegation des Präsidiums der Deutsch-Arabischen Gesellschaft in die Republiken Irak und Libanon vom 6. - 14. Juni 1969 - 19. Reise des Genossen OMR Häublein nach Paris - 20. Reise einer Delegation der Interparlamentarischen Gruppe der DDR nach Grossbritannien - 21. Delegation des Ministeriums für Kultur nach Paris - 22. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ nach Kuba - 23. Entsendung einer Delegation des FDGB nach Italien - 24. Auszeichnung des Genossen Erich Manske - 25. Auszeichnung der Genossin Erna Petermann - 26. Bestätigung des ZPKK-Protokolls - 28. Delegation des ZK zu den 11. Arbeiterfestspielen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1527
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1739 bis 1740
Beschlussauszüge: DY 30/5449
Tagesordnungspunkte: 1. Grußadresse des Zentralkomitees der SED an den 2. Frauenkongress der DDR - 2. Abschlussbericht über den Verlauf und die Ergebnisse der Rechenschaftslegungen und Neuwahlen in den Parteigruppen, Abteilungsparteiorganisationen und Grundorganisationen - 3. Information zu Fragen der Versorgung und Betreuung der Schichtarbeiter in den Betrieben - 4. Herausgabe eines Dokumentenbandes über das System der sozialistischen Gesellschafts- und Staatsordnung in der DDR - 5. Vorbereitung des Weltfriedenstreffens vom 21. - 24. Juni 1969 sowie der Tagung des Weltfriedensrates am 25. und 26. Juni 1969 in Berlin - 6. Einsatz des Genossen Johannes Kiessig - 7. Maßnahmeplan für die Gedenkveranstaltungen anlässlich des 25. Jahrestages der Ermordung von Ernst Thälmann und Rudolf Breitscheid in Buchenwald und Hamburg - 8. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 9. Empfang der Lehrer - 10. Empfang der Frauen - 11. Geburtstag des Genossen Karl Brauer - 12. Arbeitsplan 2. Halbjahr - 13. Ausbildungsprogramm für das Gebiet der Programmierung R 300 - 14. Aufhebung des Beschlusses "Einsatz der Genossin Sonja Eichhofer und Genossen Oswald Eichhofer" - 15. Entsendung einer Delegation des Nationalrates der Nationalen Front nach Finnland vom 4. - 13. Juni 1969 - 16. Entsendung einer Delegation des Zentralvorstandes der Gewerkschaft Kunst nach Schweden vom 4. - 8. Juni 1969 - 17. Teilnahme am Pressefest der österreichischen "Volksstimme", Organ der Kommunistischen Partei Österreichs - 18. Entsendung einer Delegation des Präsidiums der Deutsch-Arabischen Gesellschaft in die Republiken Irak und Libanon vom 6. - 14. Juni 1969 - 19. Reise des Genossen OMR Häublein nach Paris - 20. Reise einer Delegation der Interparlamentarischen Gruppe der DDR nach Grossbritannien - 21. Delegation des Ministeriums für Kultur nach Paris - 22. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ nach Kuba - 23. Entsendung einer Delegation des FDGB nach Italien - 24. Auszeichnung des Genossen Erich Manske - 25. Auszeichnung der Genossin Erna Petermann - 26. Bestätigung des ZPKK-Protokolls - 28. Delegation des ZK zu den 11. Arbeiterfestspielen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:57 MESZ
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