Frida Bibersewin, Witwe, Bürgerin zu Ravensburg, verkauft mit Zustimmung ihres Vogts, Klaus Stoß, Bürger zu Ravensburg, an Abt Konrad und Konvent zu Waldsee einen Hof zu Osterhofen, einen Hof zu Haisterkirch, 2 Güter zu Haisterkirch und ein Gut zu Gwigg um 1070 Pfund Heller
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 513 Bü 1, 19
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 513 Waldsee, Augustinerchorherrenstift
Waldsee, Augustinerchorherrenstift >> Akten >> Urkundenabschriften und Protokolle
1426 Juli 26
Urkunden
Zeugen: Konrad Bibersewin; Wilhelm Pfanner
Siegler: Frida Bibersewin; Klaus Stoß; Ital Humpis, Bürgermeister zu Ravensburg; Ulrich Brok, Stadtammann zu Ravensburg
Überlieferungsart: Abschrift
Siegler: Frida Bibersewin; Klaus Stoß; Ital Humpis, Bürgermeister zu Ravensburg; Ulrich Brok, Stadtammann zu Ravensburg
Überlieferungsart: Abschrift
Bibersewin, Frida
Bibersewin, Konrad
Brok, Ulrich; Stadtammann
Humpis, Ital; Bürgermeister
Pfanner, Wilhelm
Stoß, Klaus
Gwigg : Bergatreute RV
Haisterkirch : Bad Waldsee RV
Osterhofen : Haisterkirch, Bad Waldsee RV
Ravensburg RV
Urkundenabschriften und Protokolle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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