Kaufabrede zwischen Johann Adam Sebastian Schöpf und seine Ehefrau Margaretha Barbara als Verkäufer und Johann Christof Höfler und seine Frau Maria Katharina als Käufer über die Behausung in der Irrerstr. [Irrerstr. 2]
Vollständigen Titel anzeigen
E 4/191 Nr. 1 (18)
E 4/191 Hausarchiv Irrerstr. 2
Hausarchiv Irrerstr. 2
17.03.1805
Archivale
Bemerkungen: Alle Urkunden in einer Sammelmappe zusammengeheftet.
Bemerkungen: Aufschrift: Schuld der Zembschen Concursmasse a 3.000 fl. Seinem Freunde Herrn Carl Metz in Heidelberg gewidmet von dem jetzigen Eigentümer des Hauses Wilhelm Singer Nürnberg.
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/191 - Irrerstr. 2
Bemerkungen: Aufschrift: Schuld der Zembschen Concursmasse a 3.000 fl. Seinem Freunde Herrn Carl Metz in Heidelberg gewidmet von dem jetzigen Eigentümer des Hauses Wilhelm Singer Nürnberg.
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/191 - Irrerstr. 2
Dietrich, Johann Paul
Aussteller: Schöpf, Johann Adam Sebastian
Aussteller: Schöpf, Margaretha Barbara
Empfänger: Höfler, Johann Christof
Empfänger: Höfler, Maria Katharina
Siegler: Schöpf, Johann Adam Sebastian
Siegler: Höfler, Johann Christof
Unterschriften: Schöpf, Johann Adam Sebastian
Unterschriften: Schöpf, Margaretha Barbara
Unterschriften: Höfler, Johann Christof
Unterschriften: Höfler, Maria Katharina
Irrerstr. 2
Rotes Roß (Wirtshaus)
S 314
Verkauf
Kaufabrede
Kaufmann
Waren, steierische
Pfragnerhaus
Vereinbarung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ