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Redaktion Sinn und Form: Sonderheft ""Hanns Eisler"" 1964
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1963 - 1964
Enthält: - Inhaltsverzeichnis, Autorenliste - Korrespondenz: zwischen Hans Bunge und Wilhelm Girnus; mit Georg Friedrich Alexan, Ruth Berlau, Peter Heyworth, an Wolf Biermann, mit David Blake, Eberhard Blaukopf, an Marc Blitzstein, Ernst Busch, mit Harry Buckwitz, Alan Bush, mit Alberto Cavalcanti, an Charles Chaplin, mit Henri Colpi, Louis Daquin, Paul Dessau, Max Deutsch, David Drew, an Slatan Dudow, Alexander Dymschiz, mit Georg Eisler, an Stefanie Eisler, Erich Engel, mit Ernst Fischer, an Ilja Frenkel, mit Erhard Frommhold, an Harry Goldschmidt, mit Alois Hába, Peter Hacks, Elisabeth Hauptmann, an Hans Hauska, mit Wolfgang Heinz, an Stephan Hermlin, mit Wieland Herzfelde, an Ilse Hindemith, mit Jascha Horenstein, Eberhardt Klemm, Otto Klemperer, an Georg Knepler, Joseph Kosma, an Georg Lukács, mit Siegfried Matthus, Ernst Hermann Meyer, an Heiner Müller, Natan Notowicz, Karl Paryla, mit Edourd Pfrimmer, Vladimir Pozner, Stefan Priacels, Erwin Ratz, an Alain Resnais, Hermann Scherchen, mit Grigorij Schneerson, an Gertrud Schönberg, mit Erwin Strittmatter, Hans Heinz Stuckenschmidt, an Joseph Trauneck, mit Rudolf Wagner-Régeny, an Helene Weigel, Manfred Wekwerth, mit Siegfried Unseld, an das Zentralkomitee der SED - Texte von Theodor W. Adorno, Bertolt Brecht, Hanns Eisler, André Gisselbrecht, "Lettre Francaise", Israil Nestjew, Erwin Ratz, Hans Heinz Stuckenschmidt - Originalmanuskripte von David Blake, Alan Bush, Alberto Cavalcanti, Max Deutsch, Georg Eisler, Ernst Fischer, Alexander Goehr, Alois Hába, Dieter Herrmann, Heiner Müller, Vladimir Pozner, Edourad Pfrimmer / Alain Resnais, Grigorij Schneerson, Rudolf Wagner-Régeny - Noten-Überlieferungen von David Blake, Paul Dessau / Friedrich Goldmann, Hanns Eisler, Jürgen Elsner
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.