Markgraf Herrmann von Baden und sein Bruder vertauschen mit Bewilligung und Zustimmung des Leutpriesters zu Rastatt, Konrad, und des Abtes Albert und der Brüder zu Herrenalb einige Güter der Kirche in Rastatt gegen herrenalbische an diesem Orte, die dadurch ihren Eigentumsherren näher zu liegen kommen.