Protokolle und Vorlagen von Sekretariatssitzungen im Dez. 1964
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P 517 Quedlinburg, Nr. 481 (Benutzungsort: Merseburg)
P 517 Quedlinburg, Nr. IV/A-4/18/63
Registratursignatur: 23 203
P 517 Quedlinburg (Benutzungsort: Merseburg) SED-Kreisleitung Quedlinburg
SED-Kreisleitung Quedlinburg >> 01. Aufgabenbereich Führungstätigkeit >> 01.04. Sekretariatssitzungen
1964
Enthält: 4. Dez. 1964: Einschätzung der Lage.- Schwerpunkte der Perspektive der Berufsausbildung des Kreises bis 1970.- Bericht über die Arbeit mit der Literatur und Schlussfolgerungen zur Überwindung der Literaturschulden.- Bericht über die versuchten und durchgeführten Grenzdurchbrüche und Maßnahmen zu deren Verhinderung.- 11. Dez. 1964: Auswertung der Beratung mit dem 1. Sekretär und Ratsvorsitzenden in der Bezirksleitung der SED Halle.- 18. Dez. 1964: Einschätzung der Lage.- Gedanken zur baulichen Gestaltung der Kreisstadt.- Entwicklung der Parteiarbeit nach dem Produktionsprinzip und die Tätigkeit der Ideologischen Kommission.- Einschätzung der Arbeit mit den Kadern in der Kreisparteiorganisation.- Bestätigung der Thesen für das Referat.- 30. Dez. 1964: Bestätigung des Informationsberichtes.- Bestätigung des Arbeitsplanes für das I. Halbjahr 1965.
SED-Kreisleitung Quedlinburg, SED Bezirksparteiarchiv Halle
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:25 MESZ
Hierarchie
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- 08.01. Parteien (Tektonik)
- 08.01.06. Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) (Tektonik)
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- 08.01.06.02.02. Kreis-, Stadt- und Stadtbezirksleitungen (Tektonik)
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- 01.04. Sekretariatssitzungen (Gliederung)