Deutsches Museum, Stifterverband, Stiftung Volkswagenwerk
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A 2 214
A II A 2 : 8 : 10
Organisations- und Aktenzeichen: 10.34.11, -.12, -.13
A 2 Akten der Hochschulverwaltung ab 1946
Akten der Hochschulverwaltung ab 1946 >> 1 Leitung >> 1.6 Wissenschaftsorganisation
1954-1974
Enthält: Enthält u. a.: Fol. 1-38 Schriftwechsel mit dem Deutschen Museum in München betr. Mitgliedschaft der TH bzw. TU Braunschweig (1974 gekündigt), 15.6.1954-12.3.1974, Mitgliedskarten der TH Braunschweig
Enthält: Fol. 39-43 Schriftwechsel u. a. mit der Redaktion des Magazins „Wirtschaft und Wissenschaft“ des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft betr. Fragebogen zum Thema Stiftungslehrstühle, 17.3.-19.4.1972
Enthält: Fol. 60-71 Schriftwechsel mit dem Stifterverband und der Polizeidirektion Braunschweig betr. Veranstaltung des Landeskuratoriums des Stifterverbands in Braunschweig am 23.6.1969, 21.5.-1.7.1969
Enthält: Fol. 72-79 Schriftwechsel mit dem Landeskuratorium des Stifterverbands betr. Bestellung von Rektor Prof. Wilhelm (als Vorsitzendem der Landesrektorenkonferenz) zum Mitglied des Landeskuratoriums, 12.-21.5.1969
Enthält: Fol. 80-97 Arbeitstagung des Stifterverbands zum Thema „Universität und Öffentlichkeit“ (Vertreter der TU Braunschweig: Prof. Kroepelin), 30.10.1968- 24.1.1969, hs. Notizen von Prof. Kroepelin von der Tagung
Enthält: Fol. 98-100 Schreiben des Stifterverbands an Generaldirektor Honorarprof. Nordhoff (als Vorsitzendem des Braunschweigischen Hochschulbunds) betr. Zuwendung von DM 7000 (zu je 50 Prozent zur Verfügung des Hochschulbunds und des Rektors), 15.12.1966, dazu Schreiben des Stifterverbands, 15.12.1966
Enthält: Fol. 101-261 Schriftwechsel u. a. mit der Stiftung Volkswagenwerk, dem Kultusministerium, den Profs. Graband, Emschermann, Lutz, Falk, Lippmann, Stickforth, Rehm, Keßler, Schwink, Lehmbruck, Paschen, Roth und Schmutzler und der Fachschaft Chemie betr. Anträge von Instituten der TU Braunschweig auf Finanzierung von akademischen und studentischen Tutorenstellen aus dem Tutorenprogramm der Stiftung, 22.7.1968-3.11.1971, Übersicht über den obligatorischen Teil des Studienstoffs und den empfohlenen Studienzeitplan der Fachrichtung Physik an der TH Braunschweig gemäß Beschluss der Naturwissenschaftlichen Abteilung vom 14.2.1968 (fol. 237)
Enthält: Fol. 270 Pressemitteilung der Stiftung Volkswagenwerk betr. Einweihung der Hochmagnetfeldanlage im Physikzentrum der TU Braunschweig, 17.2.1972
Enthält: Fol. 272/273 Schreiben der Stiftung Volkswagenwerk an Prof. Inhoffen betr. Bewilligung eines Antrags auf Beschaffung von Geräten, 15.2.1972
Enthält: Fol. 290-292 Schriftwechsel mit der Stiftung Volkswagenwerk betr. Mitteilung der Zahl der Einschreibungen in Mathematik und den naturwissenschaftlichen Fächern im Wintersemester 1968/69, 14.-29.10.1968
Enthält: Fol. 306 Schreiben des Dekans der Naturwissenschaftlichen Fakultät an die Stiftung Volkswagenwerk betr. fehlende Voraussetzungen für die Einrichtung eines Interdisziplinären Departments für Bio-Medizinische Technik an der TU Braunschweig, 28.8.1968
Enthält: Fol. 39-43 Schriftwechsel u. a. mit der Redaktion des Magazins „Wirtschaft und Wissenschaft“ des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft betr. Fragebogen zum Thema Stiftungslehrstühle, 17.3.-19.4.1972
Enthält: Fol. 60-71 Schriftwechsel mit dem Stifterverband und der Polizeidirektion Braunschweig betr. Veranstaltung des Landeskuratoriums des Stifterverbands in Braunschweig am 23.6.1969, 21.5.-1.7.1969
Enthält: Fol. 72-79 Schriftwechsel mit dem Landeskuratorium des Stifterverbands betr. Bestellung von Rektor Prof. Wilhelm (als Vorsitzendem der Landesrektorenkonferenz) zum Mitglied des Landeskuratoriums, 12.-21.5.1969
Enthält: Fol. 80-97 Arbeitstagung des Stifterverbands zum Thema „Universität und Öffentlichkeit“ (Vertreter der TU Braunschweig: Prof. Kroepelin), 30.10.1968- 24.1.1969, hs. Notizen von Prof. Kroepelin von der Tagung
Enthält: Fol. 98-100 Schreiben des Stifterverbands an Generaldirektor Honorarprof. Nordhoff (als Vorsitzendem des Braunschweigischen Hochschulbunds) betr. Zuwendung von DM 7000 (zu je 50 Prozent zur Verfügung des Hochschulbunds und des Rektors), 15.12.1966, dazu Schreiben des Stifterverbands, 15.12.1966
Enthält: Fol. 101-261 Schriftwechsel u. a. mit der Stiftung Volkswagenwerk, dem Kultusministerium, den Profs. Graband, Emschermann, Lutz, Falk, Lippmann, Stickforth, Rehm, Keßler, Schwink, Lehmbruck, Paschen, Roth und Schmutzler und der Fachschaft Chemie betr. Anträge von Instituten der TU Braunschweig auf Finanzierung von akademischen und studentischen Tutorenstellen aus dem Tutorenprogramm der Stiftung, 22.7.1968-3.11.1971, Übersicht über den obligatorischen Teil des Studienstoffs und den empfohlenen Studienzeitplan der Fachrichtung Physik an der TH Braunschweig gemäß Beschluss der Naturwissenschaftlichen Abteilung vom 14.2.1968 (fol. 237)
Enthält: Fol. 270 Pressemitteilung der Stiftung Volkswagenwerk betr. Einweihung der Hochmagnetfeldanlage im Physikzentrum der TU Braunschweig, 17.2.1972
Enthält: Fol. 272/273 Schreiben der Stiftung Volkswagenwerk an Prof. Inhoffen betr. Bewilligung eines Antrags auf Beschaffung von Geräten, 15.2.1972
Enthält: Fol. 290-292 Schriftwechsel mit der Stiftung Volkswagenwerk betr. Mitteilung der Zahl der Einschreibungen in Mathematik und den naturwissenschaftlichen Fächern im Wintersemester 1968/69, 14.-29.10.1968
Enthält: Fol. 306 Schreiben des Dekans der Naturwissenschaftlichen Fakultät an die Stiftung Volkswagenwerk betr. fehlende Voraussetzungen für die Einrichtung eines Interdisziplinären Departments für Bio-Medizinische Technik an der TU Braunschweig, 28.8.1968
Verzeichnung
Ergänzungen: freier Text: 309 Bl.
Kassiert wurden zahlreiche Pressemitteilungen und Rundschreiben (u. a. Protokolle von Kuratoriumssitzungen) des Stifterverbands aus den Jahren 1966 bis 1972.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:22 MESZ
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- 1.1 Hochschulverwaltung (Tektonik)
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- 1 Leitung (Gliederung)
- 1.6 Wissenschaftsorganisation (Gliederung)