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Preußische Akademie der Künste >> 04. Mitglieder >> 04.3. Mitgliederangelegenheiten
1898 - 1900
Enthält: Mitgliederwahlen. Glückwunsch- und Dankschreiben; Todesanzeigen für verstorbene Mitglieder der Akademie, Kondolenzschreiben. Vorschlagslisten zu den Mitgliederwahlen (Bl. 2, 116f.). Listen der Mitgliedervorschläge mit Stimmenanzahl (Bl. 4, 6, 121, 126, 130, 177). Wahl zu ordentlichen Mitgliedern der Akademie, Sektion für die bildenden Künste, 14. Jan. 1898: Peter Breuer, Max Liebermann, Constantin Meunier (Bl. 10); Jan. 1899: ohne Ergebnis (Bl. 128); Jan. 1900: ohne Ergebnis (Bl. 174). Wahl zu ordentlichen Mitgliedern der Akademie, Sektion für Musik, 15. Jan. 1898: August Klughardt, Bernhard Scholz (Bl. 10); Jan. 1899: ohne Ergebnis (Bl. 128); 13. Jan. 1900: Camille Saint-Saëns, Xaver Scharwenka (Bl. 174). Bestätigung der Wahlen durch das Kultusministerium, 3. Febr. 1898: Breuer, Klughardt, Liebermann, Meunier, Scholz (Bl. 12); 15. Febr. 1900: Saint-Saëns, Scharwenka (Bl. 181). Bescheinigungen über den Erhalt des Mitglieder-Diploms von Breuer (Bl. 18,), Liebermann (Bl. 17), Scharwenka (Bl. 202). Dankschreiben von Klughardt (Bl. 15), Meunier (Bl. 19), Saint-Saëns (Bl. 208), Scholz (Bl. 20). Bekanntgabe der Wahl von Martin Blumner zum Vorsitzenden, von Robert Radecke zum Stellvertreter der Sektion für Musik (Bl. 154, 156); der Wahl von Robert Radecke zum Vorsitzenden, von Max Bruch zum Stellvertreter der Sektion für Musik (Bl. 191); der Wahl von Anton v. Werner zum Vorsitzenden, von Louis Jacoby zum Stellvertreter der Sektion für die bildenden Künste (Bl. 156, 192); schriftliche Annahme der Wahl durch v. Werner (Bl. 156). Listen mit Jubiläumsdaten (Bl. 11, 118, 170, 220). Glückwünsche an und Dankschreiben von Andreas Achenbach (Bl. 145, 146, 209), Albert Dietrich (Bl. 157a, 166), François Auguste Gevaert (Bl. 99a, 101), Conrad Wilhelm Hase (Bl. 103f.), Louis Jacoby (Bl. 30, 72), August Orth (Bl. 88, 90), Johannes Schilling (Bl. 73, 87), Max Schmidt (Bl. 97, 102), Georg Vierling (Bl. 206f.), Alfred Waterhouse (Bl. 198, 200), Caspar v. Zumbusch (Bl. 217, 221). Vorschläge von Johannes Otzen zur Ehrung Hases (Bl. 108f.). Glückwünsche an Adolf Henning (Bl. 133), Ludwig Knaus (Bl. 159), Friedrich Martersteig (Bl. 145), Adolph Menzel (Bl. 171). Glückwünsche an Adolph Menzel zur Verleihung des Schwarzen Adler-Ordens (Bl. 113), Dankschreiben der Akademie an Wilhelm II. (Bl. 114, 124); Glückwünsche an Joseph Joachim zur Verleihung des Ordens Pour le mérite (Bl. 127), Dankschreiben von Joachim (Bl. 131). Dankschreiben von Gude (Bl. 203) und Radecke (Bl. 219). Vorbereitungen der Feierlichkeiten zum 80. Geburtstag von Carl Becker (Bl. 213, 215), Glückwünsche an Becker (Bl. 222), Schreiben von Ludwig Passini (Bl. 218). Berichte von Hans Meyer (Bl. 43-48), M. Meurer (Bl. 75-78), H. Gerhardt (Bl. 79-81) und der deutschen Botschaft in Rom (Bl. 94f.) zum Tode Friedrich Geselschaps, Abschrift eines ärztlichen Befundes (Bl. 82), Beschlüsse der Akademie zu seiner Ehrung (Bl. 49, 66), Nachruf auf Geselschap (Bl. 69f.), Korrespondenz (Bl. 84-86), Auseinandersetzung der Akademie mit der Nationalzeitung wegen der Berichterstattung über Geselschap (Bl. 41, 50, 62f., 67). Korrespondenz zum Verbleib von Johann Leonhard Raab (Bl. 135f.). Schreiben von Joseph Joachim zu Gevaert (Bl. 98), Entwurf eines Glückwunschschreibens für Gevaert von Martin Blumner (Bl. 99f.). Todesanzeigen, Zeitungsnotizen, Kondolenzschreiben für Wilhelm Amberg (Bl. 163-165, 168), Albert Becker (Bl. 122f.), Carl Becker (Bl. 226-230), Gustav Feckert (Bl. 169), Birket Foster (Bl. 140f.), Theodore Gouvy (Bl. 22, 24, 27), Adolf Henning (Bl. 184f.), Heinrich v. Herzogenberg (Bl. 210-212, 214), Otto v. Kameke (Bl. 149-153), Otto Knille (Bl. 21, 23), Max Koner (Bl. 195-197, 199), Wilhelm Leibl (Bl. 223-225), Friedrich Martersteig (Bl. 160-162, 167), Mihály Munkácsy (Bl. 187-190), Johann Leonhard Raab (Bl. 142f.), Julius Schrader (Bl. 178-180), Wilhelm Sohn (Bl. 139), Benjamin Vautier (Bl. 25f., 29). Enth. u.a.: Zeitungsartikel zu Hans Gude (Bl. 198), Louis Jacoby (Bl. 30), Adolph Menzel (Bl. 111), Mihály Munkácsy (Bl. 42), August Orth (Bl. 91), Anton v. Werner (Bl. 112). Zeitungsartikel zum Tode von Friedrich Geselschap (Bl. 31-39), Edmond de Schampheleer (Bl. 138). Protokolle folgender Sitzungen: Sektion für die bildenden Künste, 7. Jan. 1898 (Bl. 3, vgl. PrAdK 604). 14. Jan. 1898: Wahl von Max Liebermann, Peter Breuer und Constantin Meunier zu Mitgliedern der Sektion (Bl. 5). 27. Juli 1898: Vertagung der Wahlen des Sektionsvorsitzenden wegen Beschlußunfähigkeit (Bl. 89). 9. Aug. 1898: Wahl von Becker zum Vorsitzenden, von Siemering zum stellvertretenden Vorsitzenden der Sektion (Bl. 100). 6. Jan. 1899: Vorwahlen neuer Mitglieder (Bl. 119f.). 13. Jan. 1899: Ergebnislose Wahl neuer Mitglieder (Bl. 125). 30. Juni 1899: Wahl von v. Werner zum Vorsitzenden, von Jacoby zum stellvertretenden Vorsitzenden der Sektion (Bl. 155). 3. Jan. 1900: Vorwahlen neuer Mitglieder (Bl. 176). 10. Jan. 1900: Vertagung der Wahlen wegen Beschlußunfähigkeit (Bl. 176). 20. Juni 1900: Wahl von v. Werner zum Vorsitzenden, von Jacoby zum stellvertretenden Vorsitzenden der Sektion (Bl. 193). Sektion für Musik, 8. Jan. 1898: Vorwahlen neuer Mitglieder (Bl. 8). 15. Jan. 1898: Wahl von Klughardt und Scholz zu Mitgliedern (Bl. 9). 21. Jan. 1899: Vorwahlen neuer Mitglieder (Bl. 128). 28. Jan. 1899: Vertagung der Wahlen wegen Beschlußunfähigkeit (Bl. 129). 6. Jan. 1900: Vorwahlen neuer Mitglieder (Bl. 173). 13. Jan. 1900: Wahl von Xaver Scharwenka und Camille Saint-Saëns zu Mitgliedern der Sektion (Bl. 173).
231 Bl. Microfilm/-fiche: 0263
Archivale
Auflage/Edition/Label: 2.
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 2 - Nr. 1g
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.