Vergleichsrezess zwischen dem Herzogtum Sachsen-Lauenburg und der freien Reichsstadt Lübeck wegen Teilung der Grönauer Heide, Aufhebung aller darauf ausgeübten Gut- und Weide- auch Plaggenhiebs-Servitut, abgeschlossen zu Falkenhusen den 25. März 1795 durch die beiderseitigen Kommissarien Graf Friedrich von Kielmannsegg, Friedrich Wilhelm Compe, Christ. von Brömlesen und Johann Caspar Lindenberg. d.d. Genehmigt und bestätigt Hannover 23. Januar 1798 durch Graf Kielmannsegg und Lübeck 3. März 1798 mit Unterschrift des Protonotars Evers.
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Vergleichsrezess zwischen dem Herzogtum Sachsen-Lauenburg und der freien Reichsstadt Lübeck wegen Teilung der Grönauer Heide, Aufhebung aller darauf ausgeübten Gut- und Weide- auch Plaggenhiebs-Servitut, abgeschlossen zu Falkenhusen den 25. März 1795 durch die beiderseitigen Kommissarien Graf Friedrich von Kielmannsegg, Friedrich Wilhelm Compe, Christ. von Brömlesen und Johann Caspar Lindenberg. d.d. Genehmigt und bestätigt Hannover 23. Januar 1798 durch Graf Kielmannsegg und Lübeck 3. März 1798 mit Unterschrift des Protonotars Evers.
LASH, Urk.-Abt. 210 Nr. 1032
Urk.-Abt. 210 Lauenburgische Regierung zu Ratzeburg: Herzogtum Lauenburg
Urk.-Abt. 210 Lauenburgische Regierung zu Ratzeburg: Herzogtum Lauenburg >> 1 Urkunden
1795
Enthält: Ausfertigung, Pergament, sechs Folien, mit den eigenhändigen Unterschriften und dem Siegel der Kommissarien (aus dem Kanzleiarchiv). zweites Exemplar
Verzeichnung
1795 März 25 Falkenhausen, 1798 Januar 23 Hannover, 1798 März 3 Lübeck
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:50 MEZ