Gebrüder Kaspar und Jakob Dietenberger von Waldburg verkaufen Georg [Wegelin], Abt von Weingarten, für 210 fl Landswährung einen Waldacker von 8 Jucharten am Wetzisbühl zwischen Paul Bentelin von Frankenberg und der Straße am Wald, die nach Waldburg führt.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 U 1404
B 515 U 1404
Schlierer Amt fasc. 008 n. 13
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 I Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden
Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden >> Urkunden
1617 September 23 (den drey und zwainzigisten tag monats Septembris)
26,7 x 35,4 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Aussteller: Gebrüder Kaspar und Jakob Dietenberger von Waldburg
Empfänger: Georg [Wegelin], Abt von Weingarten
Siegler: Georg Fugger, Landvogt in Schwaben
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 S. in Holzkapsel
Empfänger: Georg [Wegelin], Abt von Weingarten
Siegler: Georg Fugger, Landvogt in Schwaben
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 S. in Holzkapsel
Bentelin, Paul
Dietenberger, Jakob
Dietenberger, Kaspar
Wegelin, Georg; Abt von Weingarten
Frankenberg : Waldburg RV; Einwohner
Schwaben, Landvogt
Waldburg RV
Waldburg RV; Einwohner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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