Kaspar Eberhart und Jörg Berler, von Rat verordnete Pfleger, und Kilian Wortwein, Meister des Siechenspitals am Bach in Schwäbisch Hall, verkaufen Johann Büttner, Kaplan des Kärners (Beinhauses) auf dem Kirchhof bei St. Michael, um 20 fl rh ein Gütlein zu Hessenau, das Veit Schaffrot als Inhaber eines Erbrechts bewirtschaftet und das spezifizierte Abgaben in Geld und Naturalien erträgt.
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Kaspar Eberhart und Jörg Berler, von Rat verordnete Pfleger, und Kilian Wortwein, Meister des Siechenspitals am Bach in Schwäbisch Hall, verkaufen Johann Büttner, Kaplan des Kärners (Beinhauses) auf dem Kirchhof bei St. Michael, um 20 fl rh ein Gütlein zu Hessenau, das Veit Schaffrot als Inhaber eines Erbrechts bewirtschaftet und das spezifizierte Abgaben in Geld und Naturalien erträgt.
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, {B 186 U 1628}
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 186 Schwäbisch Hall, Reichsstadt: Urkunden, Akten und Amtsbücher
Schwäbisch Hall, Reichsstadt: Urkunden, Akten und Amtsbücher >> Urkunden >> 1401-1500 >> Drei Dokumente über die Stiftungen des Johannes Büttner, Kaplan im Kärner (= Beinhaus) auf dem Kirchhof bei St. Michael in Schwäbisch Hall.
1486 Mai 10 (uf mittwochn nach dem Suntag Exaudi)
Urkunden
Aussteller: Pfleger und Meister des Siechenspitals zu Schwäbisch Hall
Siegler: Die Aussteller
Überlieferungsart: Abschrift
Siegler: Die Aussteller
Überlieferungsart: Abschrift
Drei Dokumente über die Stiftungen des Johannes Büttner, Kaplan im Kärner (= Beinhaus) auf dem Kirchhof bei St. Michael in Schwäbisch Hall.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:34 MEZ
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- 1401-1500 (Gliederung)
- Drei Dokumente über die Stiftungen des Johannes Büttner, Kaplan im Kärner (= Beinhaus) auf dem Kirchhof bei St. Michael in Schwäbisch Hall. (Archivale)