Protokoll Nr. 82/88.- Sitzung am 20. Juli 1988: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/64795
DY 30/J IV 2/3A/4716
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1988
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4283 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4716 Beschlussauszüge: DY 30/5678 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Stand und Verlauf der Getreideernte - 3. Abgestimmter Entwurf der Vereinbarung über die Gestaltung der Beziehungen der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) der DDR und dem Deutschen Bauernverband (DBV) der BRD, der auf dieser Grundlage abgestimmte Entwurf des Jahresarbeitsplanes 1989 sowie der Bericht über den Aufenthalt einer Delegation des ZV der VdgB zu Verhandlungen mit dem Präsidium des DBV vom 6. - 8. Juli 1988 in der BRD - 4. Durchführung der Delegiertenkonferenz der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Veterinärmedizin der DDR am 30. März 1989 in Berlin, Kongreßhalle am Alexanderplatz - 5. Durchführung von Buchausstellungen aus der BRD 1988 in der DDR und Buchausstellungen aus der DDR 1989 in der BRD - 6. Beteiligung von Einrichtungen der Akademie der Wissenschaften der DDR und des Ministeriums für Hoch- und Fachschulwesen an der 4. Internationalen Ausstellung "Apparaturen und Geräte für wissenschaftliche Forschungsarbeiten" NAUKA-88 in Moskau, 22. November - 1. Dezember 1988 - 7. Vorbereitung und Durchführung der Friedrich-List-Ehrung der DDR im Jahre 1989 - 8. Durchführung eines Arbeitstreffens stellvertretender Leiter ideologischer Abteilungen der Zentralkomitees der Bruderparteien sozialistischer Länder - 9. Information
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4283 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4716 Beschlussauszüge: DY 30/5678 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Stand und Verlauf der Getreideernte - 3. Abgestimmter Entwurf der Vereinbarung über die Gestaltung der Beziehungen der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) der DDR und dem Deutschen Bauernverband (DBV) der BRD, der auf dieser Grundlage abgestimmte Entwurf des Jahresarbeitsplanes 1989 sowie der Bericht über den Aufenthalt einer Delegation des ZV der VdgB zu Verhandlungen mit dem Präsidium des DBV vom 6. - 8. Juli 1988 in der BRD - 4. Durchführung der Delegiertenkonferenz der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Veterinärmedizin der DDR am 30. März 1989 in Berlin, Kongreßhalle am Alexanderplatz - 5. Durchführung von Buchausstellungen aus der BRD 1988 in der DDR und Buchausstellungen aus der DDR 1989 in der BRD - 6. Beteiligung von Einrichtungen der Akademie der Wissenschaften der DDR und des Ministeriums für Hoch- und Fachschulwesen an der 4. Internationalen Ausstellung "Apparaturen und Geräte für wissenschaftliche Forschungsarbeiten" NAUKA-88 in Moskau, 22. November - 1. Dezember 1988 - 7. Vorbereitung und Durchführung der Friedrich-List-Ehrung der DDR im Jahre 1989 - 8. Durchführung eines Arbeitstreffens stellvertretender Leiter ideologischer Abteilungen der Zentralkomitees der Bruderparteien sozialistischer Länder - 9. Information
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:41 MESZ
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