Militärische Vorbereitung der Jugend
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BS GB, 5
BS GB Gertrud-Bäumer-Berufskolleg Lüdenscheid
Gertrud-Bäumer-Berufskolleg Lüdenscheid >> Jugendwehr und Jugendfürsorge
1913 - 1925
Enthält: Enth. u. a.: Broschüre über Ausführungsbedingungen betreffend die Abhaltung von Wettkämpfen und Wehrturnen, 1916; Einladung zu einer Sitzung wegen einer Völkerschlachtfeier, 1913; Schreiben an Herrn Brinkmann, Direktor der städt. Fortbildungsschulen, über Förderung der militärischen Vorbereitung der Jugend durch Förderung der Werbung dazu in der Wochenzeitschrift "Die Eiserne Jugend", 1915; Schreiben von Jugendkompanie der Stadt Lünen an die Leitung der Jugendbatallions Lüdenscheid über dortige Übungen mit Handgranaten und mögliche Zustellung von Anleitungen über solche Übungen, 1916; Schreiben an Bataillons-Führer über Rückgang der Besuche an Übungen der Kompagnie, 1915; Schreiben an Ortsblätter über Kaisergeburtstagsfeier mit Bitte um Veröffentlichung im jeweiligen Ortsteil, 1916; Festordnung zur Kaisergeburtstagsfeier der 497. Kompagnie des Lüdenscheider Jugendbatallions, 1916; Festordnung der Kaisergeburtstagsfeier der 498. Kompagnie des Lüdenscheider Jugendbatallions, 1916; Festordnung der Kaisergeburtstagsfeier der 499. Kompagnie des Lüdenscheider Jugendbatallions, 1916; Zeitungsausschnitte bezüglich der Kaisergeburtstagsfeier, 1916; Blatt mit Bestimmungen über Handhabung von Handgranaten; Schreiben an Leitung des Jugendbatallions Lüdenscheid über Ausrüstung und Kauf von Seitengewehren für die Jugend, 1916; Schreiben an Leitung der Lüdenscheider Jugendbatallion z. H. des ersten Brügermeisters über eigenmächtiges Handeln der ersten Kompagnie in Form einer Sammlung von Geldern zur Deckung Unkosten, 1914; Mappe mit Spendenliste für das Jugendbatallion Stadt Lüdenscheid, 1915; Schreiben vom Bürgermeister Plettenberg an Stadtverwaltung Lüdenscheid über Beschaffung und Bestand von Ausrüstung des Jugendbatallion, 1915; Formular A, Antrag auf Gewährung einer Staatsbeihilfe zur Förderung der schulentlassenen Jugend., 1914+1915; "Mitteilungen der Zentralstelle für Jugendpflege" Nr. 6 (1915) und Nr. 4 (1913), mit Reklame für Jugendwehr Bekleidung und Ausrüstung; Schreiben an ersten Bürgermeister mit Bitte einer Witwe ihrem Sohn, der seit Beginn dem Jugendbatallion angehört, ein Paar Schuhe zu schenken, da ihr selbst die Mittel dazu fehlen, 1916; Programm vom "Vaterländischer Vortrags-Abend ; 'Das Deutsche Schwert' ", 1916; Verzeichnis über Teilnehmer, die an Übung der militärischen Vorbildung der Jugend teilnehmen; Informationsblatt über militärische Vorbereitung der Jugend während des mobilen Zustandes, 1915; Schreiben zur Unterstellung von Jugendabteilungen von Turn-, Sport-, und Jugendpflege-Organisationen unter die Oberleitung der stellvertretenden Generalkommandos zu Zwecken der militärischen Vorbildung der Jugend, 1916; Schreiben vom stellv. Generalkommando über Anweisung für die Oberleitung der militärischen Vorbildung der Jugend im Bereich des VII. A. K., 1917; Inkenntnissetzung der Kreisleiter über die Standorte der Endkämpfe im Wettturnen, 1917; Auskunft der militärischen Kreisleiter über die Jugend- Kompagnien, 1917; Beschluss des Schulvorstandes der städt. Fortbildungsschulen Bonn, 1916 über militärische Jugendübungen; Schreiben über Jugendärzte, aber da völlige Überlastung der Ärzte zur Kriegszeit kaum Untersuchungen der Jungmannen möglich, 1917; Verbesserungsvorschläge an den Regierungspräsidenten betreffend Wehrkämpfe und Wehrturnen, 1916; Schreiben zur einmaligen finanziellen Unterstützung der Jugendkompagnien an die königliche Regierungshauptkasse, 1916; Schreiben über allgemeine Informationen über die Durchführung und Teilnahmebedingungen der Jungmänner an Wettkämpfen im Wehrturnen, 1916; Vordruck zur Prüfung der Verhältnisse auf Notwendigkeit zum Liefern einer Mütze auf Rechnung für einen Jungmann; Informationen vom Kriegsministerium über militärische Vorbereitung der Jugend, 1916; Richtlinien zu Druckschriften für die mil. Vorbereitung der Jugend, 1916; Schreiben über Fluchtversuche der Kriegsgefangenen und eingehende Belehrung der Jugend, 1916; Schreiben vom königlichen Landrat des Kreises Altena über Abhaltung eines Lehrganges zur Förderung der militärischen Vorbereitung der Jugend, 1915; Schreiben vom Innungs-Ausschuss Hagen-Westf. über Sendung eines Mustergewehr und dessen Handhabung, 1915; Schreiben von dem ersten Bürgermeister der Stadt Lüdenscheid über Sonntagsübungen und Schriftwechsel mit dem katholischen Pfarrer über Forderungen des Pfarrers und der möglichen Umsetzung, 1915; Schreiben des Kriegsministeriums über Ausbildung der Jugendlichen mit der Schusswaffe, 1915; Schreiben an königliches Bezirkskommando Siegen über 6 ausgeliehene Gewehre und fehlende Gewehrriemen, 1915; Schreiben von Regierungspräsident über Zwangsmaßregeln der Jugend an der militärischen Vorbereitung, 1915; Schreiben über Fahrpreisermäßigung für die Jugendkompagnien, 1915; Aufstellung und Hinweise bezüglich der Wettkämpfe im Wehrturnen, 1917; Zeichnung von Straßen in Lüdenscheid; Plakat "Aufruf an Deutschlands Männer, Frauen und Jugend" über "Bund zum freiwilligen Vaterlandsdienst" (Original entnommen, PS MK 2152); Ausführungsbestimmungen der Wettkämpfe im Wehrturnen, 1916; Ausführungsbestimmungen zu den "weiteren Ausscheidungskämpfen", Wettkämpfe im Wehrturnen, mit Nachtrag zu den Ausführungsbestimmungen, 1916; Schreiben über Schulen und Jugendpflegen die durch zu häufige oder zu anstrengende Übungen der militärischen Vorbreitung der Jugend geschädigt worden sind, 1915; Aufruf zur Vorbreitung in den Krieg zu ziehen, "Ueb' Aug' und Hand fürs Vaterland", 1915; Erläuterungen zu den Satzungen des Bundes für freiwilligen Vaterlandsdienst und Schreiben vom Regierungspräsidenten über Zunehmender Masse von rauchenden Schulkindern und Jugendlichen, 1915; Schreiben über vorbeugende Maßregeln gegen Verwahrlosung der Jugend, 1916; Blatt "Wohlfahrtspflege" über Gesundheitspflege, Wohnungsfürsorge, Besserung der wirtschaftlichen und sozialen Verhältnissen, Pflege des Geistes- und Gemütswesens; "Satzungen des Bundes für freiwilligen Vaterlandsdienst E.V.", 1914; Schreiben an Fortbildungsschulleiter Brinkmann in Lüdenscheid über den auch bei ihm bestehenden Wunsch nach Erlangung von Gewehren für die Ausbildung im Schießen der Jugend, 1915; Blatt "Vermittelndes Büro der Rheinisch-Westfälischen Jugendgerichtshilfe und Jugendschutzarbeit ; Satzung"; Schreiben über militärische Vorbildung der Jugend und Fahrten zu Ausscheidungs- und Endkämpfen, 1916; Schreiben vom Regierungspräsidenten über weitere Hinweise für die Abhaltung der Wettkämpfe im Wehrturnen, 1916; Schreiben über Austragungsort der Jugendkompagnien der Kreise Altena und Lüdenscheid, 1916; Anlage über Austragungsort der Jugendkompagnien der Kreise Altena und Lüdenscheid über Hindernis, 1916; Schreiben über Entbindung an Übung des Jugendbataillons von zwei jugendlichen Arbeitern wegen zu langen Arbeitszeiten, 1916; Schreiben über Zielgewehre für Jugendbataillon Lüdenscheid, 1916; Schreiben über Benutzungserlaubnis der Jungmannschaften über den Schießstand der Lüdenscheider Schütze-Gesellschaft, 1916; Liste Sonntagsübungen und Übungsbeginn des Jugendbataillons, 1914-1915; Zusammenstellungen der an der militärischen Vorbereitung der Jugend teilnehmenden Personen, 1915; Einladung zu volkstümlichem Vortrag mit Lichtbildern in 3 Abteilungen, "Weltkrieg und Technik", enthält a) Der Krieg auf und in der Erde, b) Krieg auf u. unter Wasser, c) Der Luftkrieg; Schreiben über Einführung einer Sparpflicht für erwerbstätige Jugendliche, 1915; Ausstellungsliste der Teilnehmer vom Fackelzug zur Völkerschlachtfeier mit Aufstellungsstandort; Anfrage der Jugend-Kompagnie 916 aus Gevelsberg an die Leitung des Jugendbataillons in Lüdenscheid wegen einer gemeinsame Übung, 1915; Schreiben des Amtsbaumeisters Enger mit der Annahme der Leitung eines Jugendbataillon, 1915; Schreiben an ersten Bürgermeister über Plan für Übung der Jugendkompagnie 497., 1915; Schreiben vom Jugendbataillon Kompagnie 497. Lüdenscheid über abflauende Teilnahme an den Übungen des Bataillons, 1915; Schreiben an ersten Bürgermeister über Übungen des Jugend-Bataillons während der Ferien, 1916; Schreiben über Antrag an ersten Bürgermeister der Stadt Lüdenscheid über Vorträge zu "Weltkrieg und Technik",1915; Schreiben über Übungsmarsch der Jugendkompagnien von Meinerzhagen über Ewig, Attendorn nach Plettenberg mit Anfrage auf Nachtlager in Ewig oder Umgebung, 1915; Schreiben von der königlichen Oberförsterei Ewig über Absage eines Nachtlagers in Ewig, 1915; Schreiben über Aufruf an die Landsturmpflichtigen zum Eintritt in das Jugendbataillon, 1915; Angebot für Infanterie-Spatentaschen für die Jugendkompagnien, 1916; Schreiben von Wilhelm Winter an den Bürgermeister von Lüdenscheid bezüglich Anschluss der Jugendwehrkompagnien an den Turnverein, 1916; Schreiben/Liste über Geldsammlungen, 1925; Schreiben über die Ernennung von Oberstleutnant Merbach als neuen militärischen Kreisleiter, 1916; Antrag über Befreiung von Ferdinand Wortmann für seinen Sohn Alfred von Jugendwehrübungen während der Sommermonate mit Begründung, 1916; Schreiben über Ankauf von Ausrüstungsgegenständen für Jugendwehr, Presseartikel über die Jugendwehr Lüdenscheid,1915.
Archivale
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
09.01.2026, 11:27 AM CET