Protokoll Nr. 3/76.- Umlauf am 9. Januar 1976: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/58047
DY 30-J IV 2/3/2405
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1976 >> Januar >> Protokoll Nr. 3/76.- Umlauf am 9. Januar 1976
1976
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2405
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2780
Beschlussauszüge: DY 30/5528
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Tagung der Redaktionsgruppe der Kommission "Kunst und Umwelt" der AICA (Internationale Vereinigung der Kunstkritiker) im Januar 1976 in Berlin - 2. Einladung des Vorsitzenden des Komitees für Volkskontrolle der UdSSR, Minister A. M. Schkolnikow - 3. Veränderung der Kadernomenklatur des ZK und Besetzung der Funktion des Handelsrates und Leiters der Handelspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR in der Republik Zypern (Höricke) - 4. Auslandsreise in die Schweiz - 5. Auslandsreise in die Republik Irak - 6. Aufnahme von je 50 verwundeten Kämpfern der Volksbefreiungsbewegung Angolas (MPLA) und der palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) zur medizinischen Behandlung in der DDR - 7. Bereitstellung einer Chartermaschine der Interflug für den Transport der Delegierten der internationalen Solidaritätskonferenz der Organisation für Afro-Asiatische Völkersolidarität in Luanda (VR Angola) - 8. Ausscheiden des Genossen Dieter Buchmann aus der planmäßigen Aspirantur des Instituts für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 9. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 10. Namensverleihungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2405
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2780
Beschlussauszüge: DY 30/5528
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Tagung der Redaktionsgruppe der Kommission "Kunst und Umwelt" der AICA (Internationale Vereinigung der Kunstkritiker) im Januar 1976 in Berlin - 2. Einladung des Vorsitzenden des Komitees für Volkskontrolle der UdSSR, Minister A. M. Schkolnikow - 3. Veränderung der Kadernomenklatur des ZK und Besetzung der Funktion des Handelsrates und Leiters der Handelspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR in der Republik Zypern (Höricke) - 4. Auslandsreise in die Schweiz - 5. Auslandsreise in die Republik Irak - 6. Aufnahme von je 50 verwundeten Kämpfern der Volksbefreiungsbewegung Angolas (MPLA) und der palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) zur medizinischen Behandlung in der DDR - 7. Bereitstellung einer Chartermaschine der Interflug für den Transport der Delegierten der internationalen Solidaritätskonferenz der Organisation für Afro-Asiatische Völkersolidarität in Luanda (VR Angola) - 8. Ausscheiden des Genossen Dieter Buchmann aus der planmäßigen Aspirantur des Instituts für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 9. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 10. Namensverleihungen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:55 MESZ
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