Äbtissin Anna Amalia von Quedlinburg, geb. Prinzessin von Preußen, belehnt König Friedrich II. von Preußen mit dem Dorf Suderode, den Gerichten über Hals und Hand und anderen Gerechtigkeiten, 4 Höfen und 4 Hufen im Dorf und in der Feldmark Suderode, 2 Mühlen, 1 Hufe und 3 Weinbergen in Birkenberge, 2 Hopfengärten über dem Teich, dem Holz und dem Teich in Suderode, 1 Zehnthufe in Lüttgen Orden, 1 freier Hof, 6 Hufen und 5 Höfen in Hoym, 1 Holzfleck und 1 Wiese zwischen Hoym und Gatersleben, 1 Holzfleck zwischen dem Roten Steiger und dem Guten Wasser, der Dudenklinck genannt, 1 Holzfleck in Simmelsdorf, 4 Morgen und 1 Hufe im Ergersfeld, 1 Haus und Hof in Gröpern vor Quedlinburg, 7 zehntfreien Hufen und 30 Morgen Wiese in der Feldmark Hoym, allen Gütern in Sulten, die Siegfried und Gebhardt von Hoym besessen haben, 2 Hufen im Sultzenfeld, 1 Freihof und 4,5 Hufen im Dorf und Feld Boda Ditfurt, die König Friedrich I. in Preußen 1713 Februar 16 gekauft hat. Siegel der Äbtissin in Holzkapsel an gelb-rot-blauer Schnur