Protokoll Nr. 14/72.- Sitzung am 9. Februar 1972: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62211
DY 30/J IV 2/3A/2132
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1972
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1837 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2132 bis 2133 Beschlussauszüge: DY 30/5481 Tagesordnungspunkte: 1. Maßnahmen zur Sicherung der Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1972 - 2. Prüfung von Doppelbeständen in Museen - 3. Liste der Betriebe, in denen im Jahre 1972 die Einführung der produktivitätsfördernden Lohngestaltung vorgesehen ist - 4. Information über die Vorbereitung der Jahresendprämiierung für das Jahr 1971 - 5. Beschluß zur Richtlinie über die Inanspruchnahme des geplanten Lohnfonds im Jahre 1972 - 6. Mitgliedschaft der DDR in der Revidierten Fassung der Berner Übereinkunft zum Schutz von Werken der Literatur und Kunst vom 24. Juli 1971 - 7. Kur- und Urlaubsplan für die Abteilungsleiter und stellvertretenden Abteilungsleiter des ZK - 8. Regierungsempfang für die Olympia-Mannschaft der DDR - 9. Einsatz des Genossen Gerhard Kegel - 10. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 11. Buch über die Pariser Kommune - 12. 100. Geburtstag des Genossen Wilhelm Pieck - 13. Kulturrage der sorbischen Kultur - 14. Auszeichnung des Genossen Herbert Warnke - 15. Delegation der Sowjetunion zur Leipziger Messe - 16. Veröffentlichungen im "Neuen Deutschland" - 17. Biographie über Bernhard Grünert und Sepp Wenig
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1837 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2132 bis 2133 Beschlussauszüge: DY 30/5481 Tagesordnungspunkte: 1. Maßnahmen zur Sicherung der Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1972 - 2. Prüfung von Doppelbeständen in Museen - 3. Liste der Betriebe, in denen im Jahre 1972 die Einführung der produktivitätsfördernden Lohngestaltung vorgesehen ist - 4. Information über die Vorbereitung der Jahresendprämiierung für das Jahr 1971 - 5. Beschluß zur Richtlinie über die Inanspruchnahme des geplanten Lohnfonds im Jahre 1972 - 6. Mitgliedschaft der DDR in der Revidierten Fassung der Berner Übereinkunft zum Schutz von Werken der Literatur und Kunst vom 24. Juli 1971 - 7. Kur- und Urlaubsplan für die Abteilungsleiter und stellvertretenden Abteilungsleiter des ZK - 8. Regierungsempfang für die Olympia-Mannschaft der DDR - 9. Einsatz des Genossen Gerhard Kegel - 10. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 11. Buch über die Pariser Kommune - 12. 100. Geburtstag des Genossen Wilhelm Pieck - 13. Kulturrage der sorbischen Kultur - 14. Auszeichnung des Genossen Herbert Warnke - 15. Delegation der Sowjetunion zur Leipziger Messe - 16. Veröffentlichungen im "Neuen Deutschland" - 17. Biographie über Bernhard Grünert und Sepp Wenig
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:51 MESZ
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