Niedersächsisches Institut für Sportgeschichte e. V. (NISH): "DVS"-Tagung vom 12. - 14. Mai 1999 in Hoya
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OA Bestand 8, Nr. 16.032 - 16.054
NISH-Gesamt
NISH-Gesamt
12.5. - 14.5.1999
enthält: Innenaufnahmen; Szenen von der Tagung im Seminarheim Hoya und von einer geselligen Zusammenkunft in den Räumen des "NISH" in Hoya.
Bilder
Rühl, Joachim
Krüger, Arnd
Altevogt
von Nerée, Donata
Buchholtz, Dieter
Zander, Jürgen
Helms, Marianne
Pfister, Gertrud
Rohr, Gerlinde
Wedemeyer-Kolwe, Bernd
Fenner, Antje
Teichler, Joachim
Grote, Klaus
Horn, Ingrid
Knoop, Antje
Braun, Harald
Mol, Peter-Jan
Krüger, Michael
Huhn, Klaus
Schohs, Gertalis
Gissel, Norbert
Mol, Jan-Peter
Scharenberg, Swantje
Kunze, Eberhard
Dröll, Martina
Reppin, Dietmar
Mevert, Friedrich
Bringmann, Hermann
NISH
DVS
Tagung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:25 MEZ