Stadtverordnetenversammlung: Einladungen und Protokolle
Vollständigen Titel anzeigen
Her A2.1, 244
Her A2.1 Heringen
Heringen >> Gemeindeverwaltung >> Gemeindegremien >> Stadtverordnetenversammlung
1997-1998
Enthält u.a.: Anwesenheits- und Verteilerlisten zu den einzelnen Sitzungen
Anträge der einzelnen Fraktionen der SVV und deren schriftliche Beantwortung
Erläuterungen zu den verschiedenen Tagesordnungspunkten der SVV
Enthält auch: Zeitungsausschnitte
Auszug aus "Mitteilungsblatt" vom 29.10.1998
Konzessionsvertrag und Strombezugsvertrag mit der EAM
Zeitungsartikel aus der HZ vom 30.05.1998: Auf Anweisung der Telekom werden aus Kostengründen die Telefonzellen in Leimbach, Kleinensee und Wölfershausen entfernt
Ernennungsurkunde für Rolf Pfromm, geb. am 25.08.1947 zum hauptamtlichen Bürgermeister der Stadt Heringen für eine Amtsperiode von 6 Jahren
Anträge der einzelnen Fraktionen der SVV und deren schriftliche Beantwortung
Erläuterungen zu den verschiedenen Tagesordnungspunkten der SVV
Enthält auch: Zeitungsausschnitte
Auszug aus "Mitteilungsblatt" vom 29.10.1998
Konzessionsvertrag und Strombezugsvertrag mit der EAM
Zeitungsartikel aus der HZ vom 30.05.1998: Auf Anweisung der Telekom werden aus Kostengründen die Telefonzellen in Leimbach, Kleinensee und Wölfershausen entfernt
Ernennungsurkunde für Rolf Pfromm, geb. am 25.08.1947 zum hauptamtlichen Bürgermeister der Stadt Heringen für eine Amtsperiode von 6 Jahren
Sachakte
Umfang: 3cm
Akte aus konservatorischen Gründen geteilt
Band I
Band II siehe KAV KHR Her A2.1 Nr. 245
Akte aus konservatorischen Gründen geteilt
Band I
Band II siehe KAV KHR Her A2.1 Nr. 245
Gesperrt bis 2028
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 10:44 MEZ