Konrad Klenckh, seßhaft zu Gam(m)ertingen, verkauft im Beisein und mit Zustimmung seines Sohnes Jakob Klinckh [!] und seines Tochtermanns Kaspar Schelhamer um 140 fl. rh. an Mutter und Schwestern des 3. Ordens des hl. Franziskus zu Munderkingen (Mundreuchingen) seinen Anteil von 7 fl. von insgesamt 50 fl. rh. jährlichem ablösbarem Zins, der ihm und andern Erbnehmern seines seligen Schwiegervaters (schwaher) Meister Michel Kircher aus einem von diesem erworbenen Zinsbrief von 1470 März 13 zufließt, durch den Abt Johannes sowie Prior und Konvent des Klosters Zwiefalten (Mitsiegler als Bürgen: die edlen und vesten Heinrich von Wernau und Werner Lutz) um 1000 fl. rh. an den edlen Berchtold vom Stain den genannten Zins aus dem klostereigenen Dorf Zell an der Donau und dem klösterlichen Anteil am Dorf Offingen unter dem Bussen verkauft hatten.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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