Organisatorische und politische Einzelfragen.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 142 Bü 520
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 142 Nachlass Fürst Ernst II. (*1863, +1950)
Nachlass Fürst Ernst II. (*1863, +1950) >> 1. Sachakten >> 1.7 Engagement in der evangelischen Kirche. >> 1.7.3 Evangelischer Volksbund für Württemberg (v.a. Vorsitz im Bezirksamt Gerabronn)
1923-1925, 1931-1933
Enthält: Korrespondenz Ernsts II., Rundschreiben und weitere Materialien (betreffend Druck von Vorträgen, Durchführung einer Alkoholgegnerwoche, Gewinnung von Fachreferenten, Verhältnis zur Glaubensbewegung Deutsche Christen, Anfrage an die Ortsgruppen betreffend die Aufführung von alten deutschen Volksliedern zu Weihnachten, Kampf gegen den Kommunismus bzw. die "Gottlosenbewegung", Einsatz des Freiwilligen Arbeitsdienstes für die Seebachwiesenentwässerung in Rot am See, Reichstagswahl 1924, Gemeinderatswahlen in Württemberg 1931); Liste der Ortsgruppen in den Dekanaten Langenburg und Blaufelden (mit Namen der Vorsitzenden und Mitgliedszahlen); Notizzettel.
1 Fasz.
Archivale
Evangelischer Volksbund für Württemberg
Glaubensbewegung Deutsche Christen
Gerabronn, Kreis Schwäbisch Hall
Rot am See, Kreis Schwäbisch Hall
Württemberg, Land
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Archivtektonik)
- Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Tektonik)
- Archiv Langenburg (Tektonik)
- Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Fürst Ernst II. (*1863, +1950) (Bestand)
- 1. Sachakten (Gliederung)
- 1.7 Engagement in der evangelischen Kirche. (Gliederung)
- 1.7.3 Evangelischer Volksbund für Württemberg (v.a. Vorsitz im Bezirksamt Gerabronn) (Gliederung)