Erneuerung des dem Kloster Bebenhausen zugehörigen großen und kleinen Zehnten, auch desselben eigener Hofgüter und anderer gemeiner Hellerzinsen in den gräflich ebersteinschen Dörfern Poltringen (Boltringen) und Oberndorf, desgleichen des Heiligen zu S. Stephan in der oberen Kirche zu Poltringen (Boltringen) Gefälle und Einkommen sowie die deswegen und wegen des jus patronatus, des Besetzungsrechts und der Nutzungen aus den verschiedenen Pfründen an den genannten zwei Orten, desgleichen wegen der Novalien etc. mit dem Grafen Otto von Eberstein und der Vormundschaft über seine minderjährigen Kinder von Seiten der Herzöge Christoph und Ludwig von Württemberg Namens des Klosters Bebenhausen und dessen Pflege Roseck stattgehabten Streitigkeiten und geführten Verhandlungen
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Erneuerung des dem Kloster Bebenhausen zugehörigen großen und kleinen Zehnten, auch desselben eigener Hofgüter und anderer gemeiner Hellerzinsen in den gräflich ebersteinschen Dörfern Poltringen (Boltringen) und Oberndorf, desgleichen des Heiligen zu S. Stephan in der oberen Kirche zu Poltringen (Boltringen) Gefälle und Einkommen sowie die deswegen und wegen des jus patronatus, des Besetzungsrechts und der Nutzungen aus den verschiedenen Pfründen an den genannten zwei Orten, desgleichen wegen der Novalien etc. mit dem Grafen Otto von Eberstein und der Vormundschaft über seine minderjährigen Kinder von Seiten der Herzöge Christoph und Ludwig von Württemberg Namens des Klosters Bebenhausen und dessen Pflege Roseck stattgehabten Streitigkeiten und geführten Verhandlungen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 Bü 455
Bü 201, S. 1227, Bü 204, S. 1238-1239
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 474 Bebenhausen
Bebenhausen >> Besonderer Teil >> Poltringen-Oberkirch
5. Schriften betreffs die Renovation der Pflege Roseck Gefälle zu Oberndorf und Poltringen (Boltringen) und was für jura an diesen beiden Orten dem Haus Württemberg zustehen. 1564-1569
10. Abt Bernhard [Rockenb(a)uch] und der Konvent zu Bebenhausen genehmigen die von dem Frühmesser Conrad Schopf zu Poltringen (Boltringen) vorgenommene Weggabe verschiedener, zu seiner Frühmesse gehöriger Güter, Wiesen, Äcker, teils in Erbguts- teils in Kaufweise an verschiedene Personen. Siegler: der Aussteller. 1476 an sant Mathis tag
10. Abt Bernhard [Rockenb(a)uch] und der Konvent zu Bebenhausen genehmigen die von dem Frühmesser Conrad Schopf zu Poltringen (Boltringen) vorgenommene Weggabe verschiedener, zu seiner Frühmesse gehöriger Güter, Wiesen, Äcker, teils in Erbguts- teils in Kaufweise an verschiedene Personen. Siegler: der Aussteller. 1476 an sant Mathis tag
Nr. 1-49, davon fehlen Nr. 3, 7-9, 11, 19, 22, 25a, 42, 45, 47
Archivale
zu 10. Abschriften in den Kopialbüchern B fol. 30 [H 14 Nr. 11, S. 30], G [H 14 Nr. 15] und K Band II, fol. 643b [H 14 Nr. 20 S. 643b]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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