Sigismund, Römischer König, dem das Herzogtum Sachsen als erledigt heimgefallen ist, belehnt Kune von Hohendorf (Hondorff) sowie dessen Brüder Nikolaus (Nickel) und Heinrich mit dem halben Dorf Buckau (Buckow) [sw. Herzberg] mit allen Gnaden, Obergerichten und Niedergerichten, wie es der verstorbene Herzog Albrecht [III.] von Sachsen[-Wittenberg] von Fritz Vogt (Voyten) [Name eigentlich Rote, vgl. Regest im CDS] gekauft hat. Er tut die besondere Gnade, dass im Fall de erbenlosen Todes Pauls von Eulenau (Ulnau) die Zinse zu Borken (Vorken) [n. Herzberg], Kauxdorf (Kakersdorff), Beyern (Beygern), auf der Mühle in Neudeck [sö. Herzberg], in Zeckritz (Czckericz) [heute Teil von Beilrode] und Richental [Wüstung] an sie fallen sollen.

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Sächsisches Staatsarchiv
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