Tabula Peutingeriana. Codex Vindobonensis 324. Vollständige Faksimile-Ausgabe im Originalformat, Graz 1976; Brit. Inseln bis China; Iuliacum[?] (Segment I/5). „Das zugrunde liegende Original war eine um 250 entstandene und bis in die erste Hälfte des 5. Jh. mehrmals verbesserte Kopie einer Weltkarte des Marcus Vipsanius Agrippa.“ Im 12./13. Jh. entstand eine Kopie der röm. Straßenkarte. Von Celtis in einer Klosterbibliothek aufgefunden, wurde sie Peutinger (1465-1547) überlassen. Dann verschollen, kam sie über den Prinz Eugen 1737 in die Wiener Hofbibliothek (Heute Nationalbibliothek) [nach Brockhaus Enc.1996; Meyers Encyc. Lex. 1976/81 teilw. abweichend].

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