Hans Scharfenberg urkundet, dass er Herzog Franz I. von Sachsen-Lauenburg seine Erbgüter, das Burglehen zu Lauenburg, die Leute daselbst vor der Brücke, seine Leute zu Dassendorf, zu Bartelsdorf, Albendorf in der Marsch über der Elbe, die zwei Hufen samt dem Hofe zu Obbendorf mit Zubehör, zudem sein Anteil am Lauenburger Zoll, ausgenommen zwei Tonnen Salz, samt einem Haus zu Ratzeburg, hinter dem Haus der Herzogin Mutter, in ewigem Erbkauf für 4644 Mark lübsch verkauft hat, welche, mit einem Jahr Zinsen, ihm der Herzog gezahlt hat, und dass er auf alle Rechte verzichtet. d.d. Lauenborch am montage nach der heiligen drey konnige anno LXII.

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Landesarchiv Schleswig-Holstein
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